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Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Warum Religion überflüssig ist

In der WELT findet sich unter dieser Überschrift folgender Artikel:

"Die Menschen haben das Gute geerbt und nicht erlernt – das ist die These des Buches "Das Ende des Bösen". Rolf Degens Werk enthält mindestens soviel atheistischen Sprengstoff wie die Bücher von Richard Dawkins oder Christopher Hitchens. Denn wenn der Mensch gut ist, wovon soll er erlöst werden?

Die Natur ist blutig rot an Zähnen und Klauen, lautet ein angelsächsische Redensart, die viele als Kurzzusammenfassung des Darwinismus verstehen. Die seit fast einem halben Jahrhundert in der Tierforschung dominierende Soziobiologie schien dieses Bild immer aufs Neue zu bestätigen: Alle Lebewesen sind Egoisten, gesteuert von Genen, die sich reproduzieren wollen.

Diese Sichtweise auf Natur und Menschen fügte sich bestens ins Weltbild der Religionen. Ohne Gott würde Mord und Totschlag herrschen, tönt es von den Kanzeln. Erst Moses mit seinen Gesetzestafeln und Jesus mit seiner Bergpredigt hätten dafür gesorgt, dass aus Wilden humane Wesen wurden, die fürs Rote Kreuz spenden und den Sitzplatz freigeben, wenn Greise den Bus betreten.

Doch es bleiben Zweifel am segensreichen Wirken der Gottesverehrung. Denn schließlich herrschen in Teilen der Erde nach wie vor Mord und Totschlag – oft angefacht von Religionen. Allen, die diese Debatte um Religion und Moral interessiert verfolgen, liefert der Wissenschaftsjournalist Rolf Degen gute Gründe für weiteres Nachdenken.

In seinem Buch steckt mindestens soviel atheistischer Sprengstoff wie in denen von Richard Dawkins und Christopher Hitchens. Und dass, obwohl es vordergründig nicht um Religion geht. Degen liefert Befunde, um eine allzu krude Soziobiologie zu relativieren – darum geht es ihm. Mensch und Tier sind nicht so eindimensional egoistisch, wie uns seit Jahrzehnten berichtet wird.

Doch während Degen die Theorie vom Egoismus der Gene demontiert, zerfällt ganz nebenbei auch der Glaube an die Notwendigkeit von Religion. Denn seine zahlreichen Beispiele aus Zoologie, Anthropologie und Psychologie legen nahe, dass der Zug in Richtung Humanität längst rollte als Moses vom Berg herabstieg.

Schon Max Horkheimer schrieb: „Die Menschen sind gewöhnlich viel besser als das, was sie denken, sagen oder tun.“ Dass dies tatsächlich so ist, wurde in letzter Zeit in zahlreichen ausgetüftelten Versuchen nachgewiesen. Psychologen arrangierten dafür Spiele, bei denen es um echtes Geld ging – wissend, dass es leichter fällt, gut zu sein, wenn man nur symbolisch gewinnt oder verliert.

Diese Spiele waren so aufgebaut, dass man sowohl mit egoistischen als auch mit kooperativen Strategien gewinnen konnte. Zur Verwunderung aller Misanthropen benahmen sich die Versuchspersonen in der Regel viel sozialer und großzügiger als plausibel wäre, wenn uns die reine Ichsucht in den Genen steckte. Dabei fiel auf, dass das Bestrafen von unfairem Verhalten den meisten Menschen sehr wichtig ist. Viele Probanden nahmen eigene Verluste in Kauf, um sicher zu stellen, dass der Anti-Soziale bestraft wird.

Dieser Drang zur sozialen Kontrolle zahlte sich wahrscheinlich schon für die sammelnden und jagenden Urhorden aus. Es war überlebenswichtig, Betrüger zu ächten. Aber nicht nur Menschen, sogar Raben bestrafen asoziales Verhalten. Im Rabenschwarm gilt die Regel, wer ein Stückchen Futter hat, wird nicht behelligt."
 
Zum Rest des Artikels geht es HIER  

 

6.1.08 11:02


Der Koran muss historisch-kritisch aufgearbeitet werden

Der Islam wird immer mehr zu einem globalen Problem, zum Sicherheitsrisiko Nummer eins auf dem Planeten. Die Gewaltbereitschaft im Namen dieser Religion nimmt zu. Es gibt bisher keine muslimische Autorität, die sie aufhalten könnte. Im Gegenteil: Nicht wenige muslimische „Autoritäten“ gießen noch mehr Öl ins Feuer, mit ihren Hasspredigten, ihrer menschenverachtenden, fremdenfeindlichen und antisemitischen Rhetorik.
Diese Entwicklung müsste gerade die gläubigen Muslime beunruhigen, für die rechtschaffenes Verhalten eine zentrale Maxime ihres Glaubens ist. Diese Muslime betonen zwar die Friedfertigkeit des Islam, beklagen sich über die Diffamierung ihrer Religion, doch gegenüber den apokalyptischen Reitern aus den eigenen Reihen sind sie machtlos. Sie haben kein Konzept, keine Handhabe gegen die Radikalisierung ihres Glaubens. Vor allem fehlt es ihnen an Autorität.
Zu viele Söhne des Islam sind ausgezogen, nicht um Kunstwerke zu schaffen, gute Taten zu verrichten, nicht um zu lernen und zu lehren, nicht um zu forschen und zu entdecken, sondern um Leben zu zerstören. Sie haben einen Krieg angezettelt, der sich auch gegen sie selbst richtet. Sie sind nicht gläubig, sondern bigott, sie sind nicht wissend, sondern denkfaul. Ausbildung haben sie vielleicht, Wissen haben sie sich aber nicht erworben. Sie glauben felsenfest daran, dass alles Wissen und alle Weisheit in einem einzigen Buch stecken, nämlich im Koran.
Der Koran ist der sakrale Kern des Islam. Der Koran ist im muslimischen Glauben die Offenbarung Gottes an seinen Propheten Mohammed. Der Koran ist aber auch wie jedes Schriftstück ein Dokument seiner Zeit. Er spiegelt die Empfindungen und Ansichten, die Leidenschaften und Nöte jener Menschen auf der arabischen Halbinsel des siebten Jahrhunderts wider, an die er gerichtet war. Diesen Zeitfaktor wollen Muslime nicht wahrhaben. Sie sind nicht in der Lage zwischen historischer Hinfälligkeit und göttlicher Ewigkeit zu unterscheiden. Sie haben alle Instrumentarien aufgegeben, die eine solche Unterscheidung ermöglichen könnten. Der muslimische Terrorismus unserer Zeit ist auch deshalb in erster Linie ein theologisches Problem, kein soziales, ökonomisches oder politisches, wie so oft behauptet wird. Der Koran gilt den Muslimen als Richtschnur im Leben, ohne Anleitung und eine historisch-kritische Aufarbeitung wird er zur Zündschnur.
Religion ist ein Teil der Kultur und nicht umgekehrt. Und die Kultur ist nur dann ein Maßstab, wenn sie zivilisatorische Komponenten aufweist. Der muslimische Diskurs weist bisher wenig davon auf. Auf vielen Gebieten gibt es Nachholbedarf. Die Zivilisation, wie sie heute existiert, kann weder Geschlechterdiskriminierung noch eine Einschränkung der Meinungsfreiheit hinnehmen, geschweige denn Gewalt als ein Mittel der politischen und geistigen Auseinandersetzung. Eine andere Frage allerdings ist es, wie es um die geistigen und spirituellen Quellen unserer Zivilisation bestellt ist.
 
Weiterlesen im Originalartikel in der WELT kann man HIER.
5.1.08 09:02


Offener Brief An Wolfgang Schäuble

Die WELT druckte den offenen Brief der deutschen Aleviten an Wolfgang Schäuble bezüglich der bereits erwähnten TATORT-Episode "Wem Ehre gebührt" ab. Hier ein wichtiger und interessanter Ausschnitt daraus:

"Durch Ihre Einladung zur Deutschen Islam-Konferenz wurde uns eine Diskussionsplattform geboten, bei der wir erstmals die Gelegenheit hatten, uns unserem Staat und der deutschen Öffentlichkeit vorzustellen. Diese Form der Anerkennung und Wertschätzung wissen wir zu würdigen. In unserer Heimat Deutschland sind wir eine nach Artikel 7 Absatz 3 GG anerkannte Religionsgemeinschaft, ein Status, der uns Aleviten ebenso wie den Christen in unserem Herkunftsland Türkei bis heute verwehrt ist. Im kommenden Schuljahr wird in den vier größten Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen der alevitische Religionsunterricht eingeführt. 20 Millionen Aleviten in der Türkei können davon nur träumen.

Das Alevitentum hat sich nicht aus dem islamischen Schiitentum entwickelt. Der heutige Islam mit seinen fünf Säulen, Scharia und Dschihad wird von uns gänzlich abgelehnt. Wir praktizieren unseren Glauben ohne jeden Überlegenheitsanspruch gegenüber muslimischen Gemeinschaften oder den christlichen Kirchen. Die einzige legitime Handlungsanweisung einer höheren Macht ist das deutsche Grundgesetz. Humanismus, Nächstenliebe und der Mensch als höchstes Geschöpf des Universums sind die Kernelemente unserer Glaubensphilosophie. Aleviten wurden deshalb im Osmanischen Reich wie auch nach der Gründung der Republik Türkei als Häretiker verfolgt und diffamiert. Die Stigmatisierung mit dem Inzestvorwurf war auch in der jüngeren türkischen Geschichte der Anlass für Pogrome gegen Aleviten."
 
Den kompletten Brief kann man HIER nachlesen. 

 

3.1.08 10:23


Petition für Religionsfreiheit

Eine sehr interessante Petition zum Thema Religionsausübung hat Katja Wolf beim Deutschen Bundestag eingereichte. Sie können die Petition mit Ihrer "Unterzeichnung" unterstützen. (Abschlusstermin für die Mitzeichnung: Mittwoch, 30. Januar 2008).

Hier der genaue Wortlaut:

"Mit der Petition soll eine Ergänzung des Artikels 4 Abs. 2 Grundgesetz (GG) wie folgt erreicht werden: Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet, soweit sie nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung verstößt. 

Begründung:
Die Auseinandersetzungen um die in Artikel 4 GG geschützte Religionsfreiheit und der daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen nehmen an Schärfe zu. Insbesondere der Islam ist für viele Deutsche (ich schließe mich hier ausdrücklich ein!) schwer einzuschätzen und ruft Ängste hervor.

Meine Hauptangst besteht beispielsweise darin, dass ich davon ausgehe, dass ein Ziel einer Vielzahl ranghoher Muslime darin besteht, die Schari'a auch in Europa (und somit auch in Deutschland) einzuführen. Eine Änderung des Artikels 4 GG, so wie ich sie vorschlage, würde meines Erachtens hier eine klare Grenze aufzeigen, die sowohl symbolischen als auch rechtlichen Charakter hätte. "

HIER geht es zur Petition.

 

3.1.08 10:07


Alles Gute für 2008...

...wünsche ich meinen Lesern und möge dieses Jahr geprägt sein von Verstand, Wissen und Toleranz!
2.1.08 09:38


Schleichwerbung für orthodoxen Islam

Die WELT berichtete am Sonntag über die alevitischen Proteste gegen die "TATORT"-Folge "Wem Ehre Gebührt" unter Anderem folgendes:

"Der Streit um den Tatort-Krimi „Wem Ehre gebührt" eskaliert zu einem Kampf der Glaubensrichtungen. Die Aleviten werfen den Filmemachern vor, uralte Vorurteile wieder aufleben zu lassen. Der Tatort betreibe faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften.

(...)

Mit Sorge beobachtet die Alevitische Gemeinde eine grundsätzliche Bestrebung nach einer schleichenden Islamisierung Deutschlands durch islamische Organisationenn, die vom Ausland gelenkt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Aleviten. In der umstrittenen Tatort-Folge wird nach Meinung Topraks der Schleier als Rettungsanker einer unterdrückten und sexuell ausgebeuteten jungen Frau verherrlicht. Der Tatort betreibe somit faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften. „Der Schleier ist ein Symbol für die Unterdrückung und Bevormundung der Frau. Es ist ein politisches Symbol, welches wir Aleviten gänzlich ablehnen“, schreibt Ali Ertan Toprak. „Dass gerade der Schleier als Rettung für eine junge und weltoffenen Frau dargestellt wird, trifft den Nerv der Aleviten.“

Auch die Türkisch-Islamische Union Ditib hatte die ARD-Verantwortlichen aufgefordert, sich bei den Aleviten und der „gesamten muslimischen Gemeinschaft“ zu entschuldigen. Diese Einmischung werten die Aleviten wiederum als anmaßend und heuchlerisch. Toprak weist in seinem Schreiben daraufhin, dass die Ditib und ihre Mutterorganisation Diyanit - welche direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellt ist- sich bis heute weigern, die Aleviten und Christen in der Türkei als eigenständige Religionsgemeinschaften anzuerkennen. „Wer bereits heute Druck auf die Aleviten ausübt, damit diese nach den Regeln des orthodoxen Islams leben, wird morgen vor anderen Religionsgemeinschaften keinen halt machen“, warnt Ali Ertan Toprak eindringlich. Seiner Meinung nach ist „die Abschaffung der türkischen Religionsbehörde Diyanet“ eine Grundvoraussetzung für eine mögliche EU-Vollmitgliedschaft der Türkei. (...) "

Den kompletten Artikel kann man HIER nachlesen.

2.1.08 09:34


Sind religiöse Gesellschaften "besser"?

Zum Auftakt des neuen Jahres hier einige Auszüge aus einem sehr aufschlussreichen und irgendwie nicht sonderlich überaschenden Artikel bei TELEPOLIS vom vergangenen November:

"Bei einem internationalen Vergleich zwischen westlichen Industrieländern schneiden in vielen sozialen Aspekten die Länder mit einem hohen Anteil an Gläubigen, allen voran die USA, am schlechtesten ab.

Seit islamistische Terroristen den Westen angreifen und die USA als die einzige religiöse Nation der westlichen Industriestaaten den amerikanischen Sendungsauftrag unter Präsident Bush in den globalen Krieg gegen den (islamistischen) Terrorismus verwandelt haben, scheinen die Religionen mit ihren aggressiven und heilsgeschichtlichen Komponenten wieder einmal einen enormen weltpolitischen Einfluss gewonnen zu haben. Krieg und Gewalt waren geschichtlich keineswegs in Widerspruch zur Religion gestanden, zumal wenn sie als monotheistische wie die christliche oder islamische im Kern so intolerant sind wie ihr allmächtiger Gott. Aber welchen Einfluss hat Religion wirklich auf eine Gesellschaft und die in ihr lebenden Menschen? Ist es wahr, dass gläubige Menschen eine Gesellschaft irgendwie besser machen, weil die Religion das Fundament moralischer Prinzipien ist?

Der amerikanische Soziologe Gregory Paul hat in der Zeitschrift Journal of Religion and Society - angeblich sicherheitshalber erst nach dem Orkan Katrina, um die Menschen nicht zu verärgern – seine vergleichende Studie über die gesellschaftliche Auswirkung des Glaubens veröffentlicht. Er zog für "Cross-National Correlations of Quantifiable Societal Health with Popular Religiosity and Secularism in the Prosperous Democracies: A First Look" Umfragen und Statistiken, beispielsweise über die Häufigkeit von Mord, Abtreibung, Selbstmord oder Schwangerschaft bei Minderjährigen heran. Das Datenmaterial beschränkt sich weitgehend auf die Industrieländer, da nur hier ausreichende und verlässliche Erhebungen vorliegen. Gleichwohl können die von Paul verwendeten Daten der etwa 800 Millionen Menschen in diesen Ländern, die weitgehend aus den 90er Jahren stammen, interessante Erkenntnisse für länderübergreifende Vergleiche liefern. Paul fragt in seiner Studie nicht nur, ob religiöse Gesellschaften, in denen die Mehrzahl der Menschen an Gott glauben, sozial besser funktionieren als eher atheistische oder säkulare Länder, sondern bezieht besonders auch die Position zur Evolutionstheorie mit ein.

(...)

Schwieriger dürfte für viele zu akzeptieren sein, dass Paul aufgrund seiner Daten auch zu dem Ergebnis kommt, dass die USA, die Nation mit dem größten Anteil von religiösen Menschen, den höchsten Grad an "sozialer Dysfunktionalität" aufweisen. Während beispielsweise in allen anderen Ländern die Mordrate weiter sinkt, seien die USA die einzige wohlhabende Demokratie mit einer hohen Mordrate. Die Selbstmordrate bei Jugendlichen ist jedoch vergleichbar mit der in anderen Ländern. Eine stärkere Religiosität, eine höhere Zahl von Kirchenbesuchen und Gebeten haben auch in einem diesbezüglichen länderübergreifenden Vergleich keine Auswirkungen darauf. Allgemein aber lasse sich ein Rückgang der Lebensdauer mit wachsender Religiosität erkennen.

Bekanntlich wollen konservative Christen auch aus dem Grund die Keuschheit vor der Ehe durchsetzen, weil damit zugleich sexuell übertragbare Krankheiten eingedämmt würden. Die Bush-Regierung hat solche Programme mit viel Geld unterstützt. Nach den Daten von Paul gesichteten Daten sind Infektionsraten von sexuell übertragbaren Krankheiten in den USA wesentlich höher als in weniger religiösen Ländern. Auch die Abtreibungsraten steigen mit wachsender Religiosität und erreichen in den USA eine Spitze (eine Ausnahme bilden Österreich und vor allem Irland). Schwangerschaften von Mädchen kommen in den USA über 20 Mal häufiger als in säkularen Ländern vor. Pauls Zusammenfassung:

Allgemein korrelieren höhere Werte für einen Glauben an einen Schöpfer und dessen Verehrung mit höheren Raten bei Mord, Sterblichkeit bei Jugendluchen und jungen Erwachsenen, Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten, Schwangerschaften bei Minderjährigen und Abtreibung in wohlhabenden Demokratien. Die reichste theistische Demokratie, die USA, ist außergewöhnlich. Aber nicht in dem Sinn, den Franklin vorhersagte. Die USA sind fast immer die dysfunktionalste der Demokratien, manchmal auf spektakuläre Weise, und schneiden immer schlecht ab.

Die am wenigsten gläubigen Gesellschaften (Frankreich, Japan und die skandinavischen Länder) hätten hingegen die besten Werte. Dieselben Unterschiede ließen sich auch innerhalb der USA finden. So sind die sozialen Probleme in den Südstaaten und den Staaten im Mittleren Westen, deren Bevölkerung stark religiös ist, höher als in den nordöstlichen Staaten, die den europäischen Kulturen ähnlicher seien. (...) "

Den kompletten Artikel von TELEPOLIS kann man HIER nachlesen. 

 

 

2.1.08 09:17


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