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Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Alles Gute zum Newton-Tag!

Der 25. Dezember ist der Geburtstag eines Mannes, der wahrhaftig zu den bedeutendsten zählt, die je über die Erde gewandelt sind: Sir Isaac Newton. Mögen seine Leistungen gefeiert werden, wo immer seine Wahrheiten Gültigkeit haben - und das bedeutet: von einem Ende des Universums bis zum anderen. In diesem Sinne: “Happy Newton Day!”

 

 

Artikel von Richard Dawkins im NEW STATESMAN zu diesem Thema.

25.12.07 13:51


24.12.07 09:56


Weihnachtspause

Auch ich werde jetzt bis Anfang Januar eine kleine Pause einlegen. Sollte es bedeutende Neuigkeiten geben werde ich mich natürlich auch außerhalb der Reihe zu Wort melden. Ansonsten wünsche ich allen meinen Lesern, egal ob und an welchen Gott sie glauben, frohe und friedliche Feiertage und ein erfolgreiches neues Jahr 2008. Ab dem 02. Januar werde ich mich, wie gewohnt, wieder täglich melden.

 

Lars 

22.12.07 09:33


„70 % der Bundesbürger religiös

Der HUMANISTISCHE PRESSEDIENST (HPD) berichtet unter dieser Überschrift zur viel beachteten Bertelsmann-Studie über die Religiösität der Deutschen unter Anderem folgendes:

"In der Samstagsausgabe der WELT konnte man unter der Überschrift: „Gott bewegt die Deutschen und die Welt“ lesen: „Eine umfassende Studie zur Religiosität widerlegt die Annahme, dass der Glauben in Deutschland in die Bedeutungslosigkeit abrutscht.“ Parallel dazu wurde berichtet: „Religion in Deutschland – fünf populäre Irrtümer“ – eine andere Zitierung der Inhalte der ersten Meldung in der gleichen Zeitung.
Beide Artikel beruhen auf der zusammengefassten Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung, die diese Meldung als Hauptartikel auf ihrer Internetseite stehen hat: „Im Fokus: Jeder fünfte Bundesbürger ist ein hochreligiöser Mensch. Neuer Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung ermittelt Verbreitung von Religiosität. In der deutschen Bevölkerung sind Glauben und Religiosität noch weit stärker verbreitet, als dies zumeist vermutet wird. So können rund 70 Prozent der Menschen hierzulande als religiös eingestuft werden und nahezu jeder Fünfte sogar als hochreligiös. Lediglich 28 Prozent weisen in ihrer persönlichen Identität keinerlei religiöse Dimensionen auf. Auch im zeitlichen Trend kann keine anhaltende Säkularisierung breiter Bevölkerungsschichten festgestellt werden."

(..)

Auch die Anfragenden beim Humanistischen Pressedienst – ob die Ergebnisse dieser Studie denn stimmen würden –, können sich wieder zurücklehnen. Die Darstellung der Ergebnisse ist nur ein verbaler Trick der Öffentlichkeitsarbeit der Bertelsmanns-Stiftung.

In der Studie werden für die Religiosität der Befragten drei Gruppen unterschieden: Nicht-Religiös - Religiös - Hoch Religiös. Nennt man diese drei Gruppen weniger spektakulär: Nicht religiös - Religiös indifferent/unentschieden - Religiös, dann entspricht das dem Sprachgebrauch und den Ergebnissen, die in der empirischen Sozialforschung schon seit Jahren vorliegen.

Zur Methode

Die Forscher des „Religionsmonitors" der Bertelsmann-Stiftung haben den Befragten fünf Fragen als Indikatoren zur Messung der Zentralität der Religiosität gestellt:

  • Intellekt: Wie oft denken Sie über religiöse Themen nach?
  • Ideologie: Wie stark glauben Sie daran, dass es Gott oder etwas Göttliches gibt?
  • Öffentliche Praxis: Wie häufig nehmen Sie an /Gottesdiensten /Synagogengottesdiensten /Gemeinschaftsgebeten / Tempel (gehen) /spirituellen Ritualen oder religiösen Handlungen /teil?
  • Private Praxis: Wie häufig beten Sie? / Wie häufig meditieren Sie?
  • Erfahrung: Wie oft erleben Sie Situationen, in denen Sie das Gefühl haben, dass Gott oder etwas Göttliches in Ihr Leben eingreift? / Wie oft erleben Sie Situationen, in denen Sie das Gefühl haben, mit Allem Eins zu sein?

Die Antworten auf die fünf Fragen wurden von 1 bis 5 kodiert (1 = nie / gar nicht; 2 = selten / wenig; 3 = gelegentlich / mittel; 4 = oft / ziemlich; 5 = sehr oft / sehr). Dem entsprechend erstreckt sich der Zentralitätsindex von 5 bis 25 Punkten. 5 Punkte haben die Befragten, die alle fünf Fragen mit „nie / gar nicht" beantwortet haben, 25 Punkte diejenigen, die auf alle fünf Fragen mit „sehr oft / sehr" geantwortet haben.

Wer 5 - 10 Punkte hatte, wurde als „nicht religiös" eingestuft, von 11 - 19 Punkten wurde man als „religiös" bewertet und von 20 - 25 Punkten ist der Befragte „hoch religiös".

Schon allein diese Zuordnungen zeigen die Schieflage der Bewertung, da alle im breiten mittleren Häufigkeitsbereich, die ein „selten" oder „gelegentlich" angaben, als „religiös" vereinnahmt wurden. Wenn man also 75 % des möglichen Antwortvolumens (5-10 bzw. die 11-25 Punkte) als „religiös" einstuft, dann ist es nicht überraschend, dass 70 % als „religiös" eingestuft werden - eigentlich hätten es mehr sein müssen.

Die drei Gruppen des Religionsmonitors sind 28 % „nicht religiös", 52 % „religiös" und 18 % „hoch religiös".

Religiositätsindex der Selbsteinstufung.

Zu den traditionellen eindimensionalen Indikatoren der Religiosität gehört entweder die Häufigkeit des Gottesdienstbesuches oder die Selbsteinstufung auf einer 10er-Skala, die von „nicht-religiös" (1) bis „religiös" (10) reicht.

Nach den Ergebnissen, beispielsweise der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) 2002 stufen sich 48 % der Befragten als überwiegend „nicht religiös" ein (Skala 1-5) und 52 % der Befragten als überwiegend „religiös" (Skala 6-10).

Unterteilt man diese Skala in vier Gruppen sind 26 % der Befragten „nicht religiös" (Skala 1-2), 22 % „eher nicht/weniger religiös" (Skala 3-5), 34 % „eher/mehr religiös" (Skala 6-8) und 18 % sind „religiös" (Skala 9-10).

In einer Zusammenfassung analog der Dreiteilung des Religionsmonitors sind dann 26 % „nicht religiös", 56 % „minder oder mehr religiös" und 18 % „religiös".

Um es noch einmal zusammenzufassen: Religionsmonitor (2007): 28 - 52 - 18, ALLBUS (2002): 26 - 56 - 18. Das gleiche Ergebnis - nur anders benannt.

In der Religiosität also nichts Neues

Auch die weiteren in den ALLBUS-Daten bereits festgestellten Verteilungen, nach Religionszugehörigkeiten (Katholiken sind religiöser als Evangelische) und nach Alter (Ältere sind religiöser als Jüngere) oder nach Geschlecht (Frauen sind religiöser als Männer) sind hinlänglich bekannt.

Fazit: Man merkt die Absicht der Bertelsmann-Stiftung und ist amüsiert."

 

20.12.07 08:43


Christen in islamischen Ländern benachteiligt

Die österreichische KLEINE ZEITUNG berichtet in ihrer Online-Ausgabe folgendes:

"Der niederländische Außenminister Verhagen fordert islamische Regierungen auf, in ihren Ländern auch Christen die freie Ausübung ihres Glaubens zu ermöglichen. Religionsfreiheit sei ein unverzichtbarer Teil der Menschenrechte, zu deren Einhaltung sich diese Länder vertraglich verpflichtet hätten.

Der Politiker, der auch dem UNO-Menschenrechtsrat angehört, hat nach eigenen Angaben das Thema immer wieder in Ländern zur Sprache gebracht, in denen staatlicherseits ausschließlich der Islam geschätzt wird. Verhagen räumte ein, Erfolge ließen sich "in einem solchen Dialog nur in kleinen Schritten erreichen".

Von extremer religiöser Intoleranz geprägt ist Saudi-Arabien mit dem Islam in seiner wahhabitisch-puritanischen Auslegung. Die wahhabitische Theologie geht davon aus, dass auf dem Boden des Königreichs - wegen der Präsenz der heiligen Stätten Mekka und Medina - keine andere Religion als der Islam ausgeübt werden darf. Über die Einhaltung der Gesetze wacht die Religionspolizei, deren Spitzel im ganzen Land präsent sind. Den Zehntausenden von christlichen Gastarbeitern ist - auch innerhalb ihrer Wohnungen - jedwede religiöse Betätigung strengstens untersagt. Die Grenz- und Zollbehörden sind angewiesen, die Einfuhr von Bibeln, christlichen Gebetbüchern, Ikonen, Kreuzen, Rosenkränzen, Andachtsgegenständen aller Art zu unterbinden.

In islamischen Ländern herrscht auch nach Ansicht des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz Deutschlands, Kardinal Karl Lehmann, keine Religionsfreiheit. "Von mir aus könnte man sogar in Rom eine Moschee bauen, die höher ist als der Petersdom", sagte der Mainzer Oberhirte. "Aber ich möchte dann im Gegenzug auch nicht verhaftet werden, wenn ich in Saudi-Arabien eine Messe lese." "

Zum kompletten Artikel geht es HIER

 

20.12.07 08:36


Ein Viertel der jungen Muslime in Deutschland gewaltbereit

Die AD-HOC-NEWS.DE berichten heute wie folgt:

"Jeder vierte junge Islam-Gläubige in Deutschland soll nach einer Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sein. Die «Frankfurter Rundschau» (Donnerstagausgabe), berichtete vorab, die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebene Arbeit des Sozialforscherteams um die Professoren Peter Wetzel und Katrin Brettfeld habe unter anderem ergeben, dass die Religion in der muslimischen Bevölkerung eine enorme Bedeutung hat. Diese nehme bei jungen Leuten noch zu.

Frankfurt/Main (ddp). Jeder vierte junge Islam-Gläubige in Deutschland soll nach einer Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sein. Die «Frankfurter Rundschau» (Donnerstagausgabe), berichtete vorab, die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebene Arbeit des Sozialforscherteams um die Professoren Peter Wetzel und Katrin Brettfeld habe unter anderem ergeben, dass die Religion in der muslimischen Bevölkerung eine enorme Bedeutung hat.

Diese nehme bei jungen Leuten noch zu.

Die Studie ordne 40 Prozent der Muslime als fundamental orientiert ein, schrieb das Blatt. Sie hätten klare religiöse Orientierungsmuster und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als «gewaltaffin» eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie. Zwölf Prozent der Muslime in Deutschland identifizierten sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Minister Schäuble sehe darin ein «ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial»."

Den kompletten Artikel kann man HIER lesen.

 

20.12.07 08:31


Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen

UNter dieser Überschrift berichtet die WELT Gestern unter Anderem folgendes:

"Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

Die Leitsätze der Muslimbrüderschaft (MB) zu Frauenrechten sind glasklar: Frauen und Männer sind zwar gleichwertig vor Gott, aber nicht gleichberechtigt auf Erden. Familienarbeit und das Mutterdasein seien im Leben einer Frau die wichtigste Aufgabe und das eigene Heim der angemessene Aufenthaltsort. Frauen seien aufgrund ihrer körperlichen Besonderheiten für viele Aufgaben ungeeignet, müssten sich Verschleiern, und der Mann dürfe eine aufmüpfige Frau, die auf gutes Zureden nicht reagiere, auch körperlich züchtigen.

Es gibt Ausnahmen von diesen goldenen Regeln. Gefragt, ob eine Frau unter bestimmten Umständen ihr Kopftuch abnehmen könne, antwortete der Rechtsgelehrte und Chefideologe der MB, Scheich Yusuf al-Qaradawi: Ja, sie dürfe ihren Schleier abnehmen. Allerdings nur, wenn sie sich der Tarnung wegen unter Israelis mischen wolle, um diese und sich selbst in die Luft zu sprengen. So sieht Emanzipation unter Islamisten aus.
Ideologischer Treibsatz für Extremisten
Die MB propagiert aber nicht nur das Patriarchat, sondern ist vielmehr der ideologische Treibsatz für Extremisten und Terrororganisationen überall auf der Welt. Osama bin Ladens Stellvertreter Ayman al-Sawahiri war ebenfalls Mitglied der Muslimbruderschaft und forderte vergangenes Wochenende die Hamas, die als politisch-terroristischer Arm der MB in den Palästinensergebieten agiert, auf, jegliche politische Lösung der Palästina-Frage abzulehnen und den Dschihad solange fortzusetzen, bis sämtliches islamisches Land, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint sei.
Ein Hamas-Sprecher teilte darauf hin zu den Friedensverhandlungen mit Israel mit, man werde eher weiterhin seine Söhne opfern als seine Prinzipien.
Ziel ist ein islamistischer Superstaat
Gegründet wurden die MB 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Kalifats. Ziel ist die Errichtung eines weltweiten islamistischen Superstaates, regiert von einem Kalifen unter Anwendung der Scharia. Der Islam wird dabei als untrennbare Einheit von Religion und Politik definiert. "Der Islam ist die Lösung" lautet deshalb auch der Slogan der MB.
Während eines kürzlich stattgefundenen Gerichtsprozesses gegen die MB-nahe "Holy Land Foundation" in den USA tauchte ein Dokument auf, in dem die Strategie der MB für den Westen dargelegt wurde. Es gehe um einen "Gesellschafts-Dschihad", bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle. Und es sei die Pflicht eines Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen, wo immer der Gläubige sich auch befinde – bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe.

Diese Gesellschafts-Dschihadisten gibt es auch bei uns. Die Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder, wobei die "Islamische Gemeinschaft Deutschland" (IGD) laut Verfassungsschutz als nationale deutsche Repräsentantin betrachtet werden kann.

Deren Vorsitzender Ibrahim el-Zaya war zuletzt dadurch aufgefallen, dass er im Mai diesen Jahres uneingeladen bei der Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble auftauchte. Zudem leitet er verschiedene dubiose Organisationen in Europa. Es ist unklar, ob el-Zayat selbst Mitglied der Muslimbruderschaft ist. Diese hatte ihn als solches geführt, worauf er eine Gegendarstellung veranlasste. Die MB titelte daraufhin auf ihrer Website: "Ibrahim el-Zayat sagt, er sei kein Mitglied der Muslimbrüder".
Muslimbrüder in Deutschland
Das Auftreten der "Islamische Gemeinschaft Deutschland" ist vielschichtig. In der Vergangenheit wurden etwa Vertreter der MB als Redner eingeladen, Mitglieder der MB waren und sind in der Organisation aktiv. In letzter Zeit appellierte die IGD, die auch Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, jedoch lautstark an ihre Mitglieder, sich in Deutschland zu integrieren."
 
Weiterlesen im Original-Artikel kann man HIER  
 

 

20.12.07 08:28


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