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Schleichwerbung für orthodoxen Islam

Die WELT berichtete am Sonntag über die alevitischen Proteste gegen die "TATORT"-Folge "Wem Ehre Gebührt" unter Anderem folgendes:

"Der Streit um den Tatort-Krimi „Wem Ehre gebührt" eskaliert zu einem Kampf der Glaubensrichtungen. Die Aleviten werfen den Filmemachern vor, uralte Vorurteile wieder aufleben zu lassen. Der Tatort betreibe faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften.

(...)

Mit Sorge beobachtet die Alevitische Gemeinde eine grundsätzliche Bestrebung nach einer schleichenden Islamisierung Deutschlands durch islamische Organisationenn, die vom Ausland gelenkt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Aleviten. In der umstrittenen Tatort-Folge wird nach Meinung Topraks der Schleier als Rettungsanker einer unterdrückten und sexuell ausgebeuteten jungen Frau verherrlicht. Der Tatort betreibe somit faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften. „Der Schleier ist ein Symbol für die Unterdrückung und Bevormundung der Frau. Es ist ein politisches Symbol, welches wir Aleviten gänzlich ablehnen“, schreibt Ali Ertan Toprak. „Dass gerade der Schleier als Rettung für eine junge und weltoffenen Frau dargestellt wird, trifft den Nerv der Aleviten.“

Auch die Türkisch-Islamische Union Ditib hatte die ARD-Verantwortlichen aufgefordert, sich bei den Aleviten und der „gesamten muslimischen Gemeinschaft“ zu entschuldigen. Diese Einmischung werten die Aleviten wiederum als anmaßend und heuchlerisch. Toprak weist in seinem Schreiben daraufhin, dass die Ditib und ihre Mutterorganisation Diyanit - welche direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellt ist- sich bis heute weigern, die Aleviten und Christen in der Türkei als eigenständige Religionsgemeinschaften anzuerkennen. „Wer bereits heute Druck auf die Aleviten ausübt, damit diese nach den Regeln des orthodoxen Islams leben, wird morgen vor anderen Religionsgemeinschaften keinen halt machen“, warnt Ali Ertan Toprak eindringlich. Seiner Meinung nach ist „die Abschaffung der türkischen Religionsbehörde Diyanet“ eine Grundvoraussetzung für eine mögliche EU-Vollmitgliedschaft der Türkei. (...) "

Den kompletten Artikel kann man HIER nachlesen.

2.1.08 09:34
 


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