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Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Islam

Der Koran muss historisch-kritisch aufgearbeitet werden

Der Islam wird immer mehr zu einem globalen Problem, zum Sicherheitsrisiko Nummer eins auf dem Planeten. Die Gewaltbereitschaft im Namen dieser Religion nimmt zu. Es gibt bisher keine muslimische Autorität, die sie aufhalten könnte. Im Gegenteil: Nicht wenige muslimische „Autoritäten“ gießen noch mehr Öl ins Feuer, mit ihren Hasspredigten, ihrer menschenverachtenden, fremdenfeindlichen und antisemitischen Rhetorik.
Diese Entwicklung müsste gerade die gläubigen Muslime beunruhigen, für die rechtschaffenes Verhalten eine zentrale Maxime ihres Glaubens ist. Diese Muslime betonen zwar die Friedfertigkeit des Islam, beklagen sich über die Diffamierung ihrer Religion, doch gegenüber den apokalyptischen Reitern aus den eigenen Reihen sind sie machtlos. Sie haben kein Konzept, keine Handhabe gegen die Radikalisierung ihres Glaubens. Vor allem fehlt es ihnen an Autorität.
Zu viele Söhne des Islam sind ausgezogen, nicht um Kunstwerke zu schaffen, gute Taten zu verrichten, nicht um zu lernen und zu lehren, nicht um zu forschen und zu entdecken, sondern um Leben zu zerstören. Sie haben einen Krieg angezettelt, der sich auch gegen sie selbst richtet. Sie sind nicht gläubig, sondern bigott, sie sind nicht wissend, sondern denkfaul. Ausbildung haben sie vielleicht, Wissen haben sie sich aber nicht erworben. Sie glauben felsenfest daran, dass alles Wissen und alle Weisheit in einem einzigen Buch stecken, nämlich im Koran.
Der Koran ist der sakrale Kern des Islam. Der Koran ist im muslimischen Glauben die Offenbarung Gottes an seinen Propheten Mohammed. Der Koran ist aber auch wie jedes Schriftstück ein Dokument seiner Zeit. Er spiegelt die Empfindungen und Ansichten, die Leidenschaften und Nöte jener Menschen auf der arabischen Halbinsel des siebten Jahrhunderts wider, an die er gerichtet war. Diesen Zeitfaktor wollen Muslime nicht wahrhaben. Sie sind nicht in der Lage zwischen historischer Hinfälligkeit und göttlicher Ewigkeit zu unterscheiden. Sie haben alle Instrumentarien aufgegeben, die eine solche Unterscheidung ermöglichen könnten. Der muslimische Terrorismus unserer Zeit ist auch deshalb in erster Linie ein theologisches Problem, kein soziales, ökonomisches oder politisches, wie so oft behauptet wird. Der Koran gilt den Muslimen als Richtschnur im Leben, ohne Anleitung und eine historisch-kritische Aufarbeitung wird er zur Zündschnur.
Religion ist ein Teil der Kultur und nicht umgekehrt. Und die Kultur ist nur dann ein Maßstab, wenn sie zivilisatorische Komponenten aufweist. Der muslimische Diskurs weist bisher wenig davon auf. Auf vielen Gebieten gibt es Nachholbedarf. Die Zivilisation, wie sie heute existiert, kann weder Geschlechterdiskriminierung noch eine Einschränkung der Meinungsfreiheit hinnehmen, geschweige denn Gewalt als ein Mittel der politischen und geistigen Auseinandersetzung. Eine andere Frage allerdings ist es, wie es um die geistigen und spirituellen Quellen unserer Zivilisation bestellt ist.
 
Weiterlesen im Originalartikel in der WELT kann man HIER.
5.1.08 09:02


Offener Brief An Wolfgang Schäuble

Die WELT druckte den offenen Brief der deutschen Aleviten an Wolfgang Schäuble bezüglich der bereits erwähnten TATORT-Episode "Wem Ehre gebührt" ab. Hier ein wichtiger und interessanter Ausschnitt daraus:

"Durch Ihre Einladung zur Deutschen Islam-Konferenz wurde uns eine Diskussionsplattform geboten, bei der wir erstmals die Gelegenheit hatten, uns unserem Staat und der deutschen Öffentlichkeit vorzustellen. Diese Form der Anerkennung und Wertschätzung wissen wir zu würdigen. In unserer Heimat Deutschland sind wir eine nach Artikel 7 Absatz 3 GG anerkannte Religionsgemeinschaft, ein Status, der uns Aleviten ebenso wie den Christen in unserem Herkunftsland Türkei bis heute verwehrt ist. Im kommenden Schuljahr wird in den vier größten Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen der alevitische Religionsunterricht eingeführt. 20 Millionen Aleviten in der Türkei können davon nur träumen.

Das Alevitentum hat sich nicht aus dem islamischen Schiitentum entwickelt. Der heutige Islam mit seinen fünf Säulen, Scharia und Dschihad wird von uns gänzlich abgelehnt. Wir praktizieren unseren Glauben ohne jeden Überlegenheitsanspruch gegenüber muslimischen Gemeinschaften oder den christlichen Kirchen. Die einzige legitime Handlungsanweisung einer höheren Macht ist das deutsche Grundgesetz. Humanismus, Nächstenliebe und der Mensch als höchstes Geschöpf des Universums sind die Kernelemente unserer Glaubensphilosophie. Aleviten wurden deshalb im Osmanischen Reich wie auch nach der Gründung der Republik Türkei als Häretiker verfolgt und diffamiert. Die Stigmatisierung mit dem Inzestvorwurf war auch in der jüngeren türkischen Geschichte der Anlass für Pogrome gegen Aleviten."
 
Den kompletten Brief kann man HIER nachlesen. 

 

3.1.08 10:23


Schleichwerbung für orthodoxen Islam

Die WELT berichtete am Sonntag über die alevitischen Proteste gegen die "TATORT"-Folge "Wem Ehre Gebührt" unter Anderem folgendes:

"Der Streit um den Tatort-Krimi „Wem Ehre gebührt" eskaliert zu einem Kampf der Glaubensrichtungen. Die Aleviten werfen den Filmemachern vor, uralte Vorurteile wieder aufleben zu lassen. Der Tatort betreibe faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften.

(...)

Mit Sorge beobachtet die Alevitische Gemeinde eine grundsätzliche Bestrebung nach einer schleichenden Islamisierung Deutschlands durch islamische Organisationenn, die vom Ausland gelenkt werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Aleviten. In der umstrittenen Tatort-Folge wird nach Meinung Topraks der Schleier als Rettungsanker einer unterdrückten und sexuell ausgebeuteten jungen Frau verherrlicht. Der Tatort betreibe somit faktisch Schleichwerbung für einen orthodoxen Islam auf Kosten säkularer und liberaler Religionsgemeinschaften. „Der Schleier ist ein Symbol für die Unterdrückung und Bevormundung der Frau. Es ist ein politisches Symbol, welches wir Aleviten gänzlich ablehnen“, schreibt Ali Ertan Toprak. „Dass gerade der Schleier als Rettung für eine junge und weltoffenen Frau dargestellt wird, trifft den Nerv der Aleviten.“

Auch die Türkisch-Islamische Union Ditib hatte die ARD-Verantwortlichen aufgefordert, sich bei den Aleviten und der „gesamten muslimischen Gemeinschaft“ zu entschuldigen. Diese Einmischung werten die Aleviten wiederum als anmaßend und heuchlerisch. Toprak weist in seinem Schreiben daraufhin, dass die Ditib und ihre Mutterorganisation Diyanit - welche direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellt ist- sich bis heute weigern, die Aleviten und Christen in der Türkei als eigenständige Religionsgemeinschaften anzuerkennen. „Wer bereits heute Druck auf die Aleviten ausübt, damit diese nach den Regeln des orthodoxen Islams leben, wird morgen vor anderen Religionsgemeinschaften keinen halt machen“, warnt Ali Ertan Toprak eindringlich. Seiner Meinung nach ist „die Abschaffung der türkischen Religionsbehörde Diyanet“ eine Grundvoraussetzung für eine mögliche EU-Vollmitgliedschaft der Türkei. (...) "

Den kompletten Artikel kann man HIER nachlesen.

2.1.08 09:34


Christen in islamischen Ländern benachteiligt

Die österreichische KLEINE ZEITUNG berichtet in ihrer Online-Ausgabe folgendes:

"Der niederländische Außenminister Verhagen fordert islamische Regierungen auf, in ihren Ländern auch Christen die freie Ausübung ihres Glaubens zu ermöglichen. Religionsfreiheit sei ein unverzichtbarer Teil der Menschenrechte, zu deren Einhaltung sich diese Länder vertraglich verpflichtet hätten.

Der Politiker, der auch dem UNO-Menschenrechtsrat angehört, hat nach eigenen Angaben das Thema immer wieder in Ländern zur Sprache gebracht, in denen staatlicherseits ausschließlich der Islam geschätzt wird. Verhagen räumte ein, Erfolge ließen sich "in einem solchen Dialog nur in kleinen Schritten erreichen".

Von extremer religiöser Intoleranz geprägt ist Saudi-Arabien mit dem Islam in seiner wahhabitisch-puritanischen Auslegung. Die wahhabitische Theologie geht davon aus, dass auf dem Boden des Königreichs - wegen der Präsenz der heiligen Stätten Mekka und Medina - keine andere Religion als der Islam ausgeübt werden darf. Über die Einhaltung der Gesetze wacht die Religionspolizei, deren Spitzel im ganzen Land präsent sind. Den Zehntausenden von christlichen Gastarbeitern ist - auch innerhalb ihrer Wohnungen - jedwede religiöse Betätigung strengstens untersagt. Die Grenz- und Zollbehörden sind angewiesen, die Einfuhr von Bibeln, christlichen Gebetbüchern, Ikonen, Kreuzen, Rosenkränzen, Andachtsgegenständen aller Art zu unterbinden.

In islamischen Ländern herrscht auch nach Ansicht des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz Deutschlands, Kardinal Karl Lehmann, keine Religionsfreiheit. "Von mir aus könnte man sogar in Rom eine Moschee bauen, die höher ist als der Petersdom", sagte der Mainzer Oberhirte. "Aber ich möchte dann im Gegenzug auch nicht verhaftet werden, wenn ich in Saudi-Arabien eine Messe lese." "

Zum kompletten Artikel geht es HIER

 

20.12.07 08:36


Ein Viertel der jungen Muslime in Deutschland gewaltbereit

Die AD-HOC-NEWS.DE berichten heute wie folgt:

"Jeder vierte junge Islam-Gläubige in Deutschland soll nach einer Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sein. Die «Frankfurter Rundschau» (Donnerstagausgabe), berichtete vorab, die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebene Arbeit des Sozialforscherteams um die Professoren Peter Wetzel und Katrin Brettfeld habe unter anderem ergeben, dass die Religion in der muslimischen Bevölkerung eine enorme Bedeutung hat. Diese nehme bei jungen Leuten noch zu.

Frankfurt/Main (ddp). Jeder vierte junge Islam-Gläubige in Deutschland soll nach einer Studie zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit sein. Die «Frankfurter Rundschau» (Donnerstagausgabe), berichtete vorab, die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Auftrag gegebene Arbeit des Sozialforscherteams um die Professoren Peter Wetzel und Katrin Brettfeld habe unter anderem ergeben, dass die Religion in der muslimischen Bevölkerung eine enorme Bedeutung hat.

Diese nehme bei jungen Leuten noch zu.

Die Studie ordne 40 Prozent der Muslime als fundamental orientiert ein, schrieb das Blatt. Sie hätten klare religiöse Orientierungsmuster und Moralvorstellungen. Eine kleine Gruppe von sechs Prozent werde als «gewaltaffin» eingestuft. Immerhin 14 Prozent der Befragten, von denen knapp 40 Prozent einen deutschen Pass hatten, stünden mit der Rechtsstaatlichkeit auf Kriegsfuß und zeigten eine problematische Distanz zur Demokratie. Zwölf Prozent der Muslime in Deutschland identifizierten sich mit einer stark religiös-moralischen Kritik an westlichen Gesellschaften, kombiniert mit der Befürwortung von Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe. Minister Schäuble sehe darin ein «ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotenzial»."

Den kompletten Artikel kann man HIER lesen.

 

20.12.07 08:31


Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen

UNter dieser Überschrift berichtet die WELT Gestern unter Anderem folgendes:

"Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv.

Die Leitsätze der Muslimbrüderschaft (MB) zu Frauenrechten sind glasklar: Frauen und Männer sind zwar gleichwertig vor Gott, aber nicht gleichberechtigt auf Erden. Familienarbeit und das Mutterdasein seien im Leben einer Frau die wichtigste Aufgabe und das eigene Heim der angemessene Aufenthaltsort. Frauen seien aufgrund ihrer körperlichen Besonderheiten für viele Aufgaben ungeeignet, müssten sich Verschleiern, und der Mann dürfe eine aufmüpfige Frau, die auf gutes Zureden nicht reagiere, auch körperlich züchtigen.

Es gibt Ausnahmen von diesen goldenen Regeln. Gefragt, ob eine Frau unter bestimmten Umständen ihr Kopftuch abnehmen könne, antwortete der Rechtsgelehrte und Chefideologe der MB, Scheich Yusuf al-Qaradawi: Ja, sie dürfe ihren Schleier abnehmen. Allerdings nur, wenn sie sich der Tarnung wegen unter Israelis mischen wolle, um diese und sich selbst in die Luft zu sprengen. So sieht Emanzipation unter Islamisten aus.
Ideologischer Treibsatz für Extremisten
Die MB propagiert aber nicht nur das Patriarchat, sondern ist vielmehr der ideologische Treibsatz für Extremisten und Terrororganisationen überall auf der Welt. Osama bin Ladens Stellvertreter Ayman al-Sawahiri war ebenfalls Mitglied der Muslimbruderschaft und forderte vergangenes Wochenende die Hamas, die als politisch-terroristischer Arm der MB in den Palästinensergebieten agiert, auf, jegliche politische Lösung der Palästina-Frage abzulehnen und den Dschihad solange fortzusetzen, bis sämtliches islamisches Land, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint sei.
Ein Hamas-Sprecher teilte darauf hin zu den Friedensverhandlungen mit Israel mit, man werde eher weiterhin seine Söhne opfern als seine Prinzipien.
Ziel ist ein islamistischer Superstaat
Gegründet wurden die MB 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Kalifats. Ziel ist die Errichtung eines weltweiten islamistischen Superstaates, regiert von einem Kalifen unter Anwendung der Scharia. Der Islam wird dabei als untrennbare Einheit von Religion und Politik definiert. "Der Islam ist die Lösung" lautet deshalb auch der Slogan der MB.
Während eines kürzlich stattgefundenen Gerichtsprozesses gegen die MB-nahe "Holy Land Foundation" in den USA tauchte ein Dokument auf, in dem die Strategie der MB für den Westen dargelegt wurde. Es gehe um einen "Gesellschafts-Dschihad", bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle. Und es sei die Pflicht eines Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen, wo immer der Gläubige sich auch befinde – bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe.

Diese Gesellschafts-Dschihadisten gibt es auch bei uns. Die Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder, wobei die "Islamische Gemeinschaft Deutschland" (IGD) laut Verfassungsschutz als nationale deutsche Repräsentantin betrachtet werden kann.

Deren Vorsitzender Ibrahim el-Zaya war zuletzt dadurch aufgefallen, dass er im Mai diesen Jahres uneingeladen bei der Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble auftauchte. Zudem leitet er verschiedene dubiose Organisationen in Europa. Es ist unklar, ob el-Zayat selbst Mitglied der Muslimbruderschaft ist. Diese hatte ihn als solches geführt, worauf er eine Gegendarstellung veranlasste. Die MB titelte daraufhin auf ihrer Website: "Ibrahim el-Zayat sagt, er sei kein Mitglied der Muslimbrüder".
Muslimbrüder in Deutschland
Das Auftreten der "Islamische Gemeinschaft Deutschland" ist vielschichtig. In der Vergangenheit wurden etwa Vertreter der MB als Redner eingeladen, Mitglieder der MB waren und sind in der Organisation aktiv. In letzter Zeit appellierte die IGD, die auch Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, jedoch lautstark an ihre Mitglieder, sich in Deutschland zu integrieren."
 
Weiterlesen im Original-Artikel kann man HIER  
 

 

20.12.07 08:28


Türkei beginnt eine Re-Islamisierung

" (...) Und dann dieses Gespräch. Zusammen mit dem Violinisten Renaud Capu- çon und einem Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“ saß er im Café des Louvre und sagte: „Weißt du, unsere Träume wurden ein bisschen getötet in der Türkei. Die Frauen aller Minister tragen Kopftücher, die Islamisten haben ohnehin schon gewonnen, wir sind dreißig Prozent, die sind siebzig. Ich denke darüber nach, woanders hinzuziehen.“ Bereits das schlug zu Hause wie eine Bombe ein. Um alle Zweifel zu beseitigen, legte Say eine schriftliche Erklärung nach. Er sei dagegen, dass die Türkei in das Dunkel des Mittelalters abgleite. „Sollten eines Tages die Kräfte der Dunkelheit das Existenzrecht für unsere Republik und unsere nationalen Werte nicht anerkennen, werden wir nicht jene sein, die sich ergeben.“ Das war kein Klavierton mehr. Das war ein Paukenschlag (...) "

ZUm kompletten Artikel in der FAZ geht es HIER  

19.12.07 13:14


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