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Was der Koran lehrt

Der Koran lehrt uns dass wir "mit Juden und Christen keine Freundschaft schließen sollen"(K 5:51), "sie bekämpfen sollen bis sie den Dschisja (eine Strafsteuer für nicht-Moslems unter islamischer Herrschaft) mit williger Untergebenheit zahlen und sich unterworfen fühlen"(K 9:29), "die Ungläubigen töten sollen wo immer wir sie finden"(K 2:191), "sie ermorden und brutal behandeln sollen"(k 9:123), "die Heiden bekämpfen und töten sollen, sie ergreifen, belagern und sie mit jeder Kriegslist erwarten sollen" (K 9:5).

Der Koran sagt dass alle die nicht an den Islam glauben zur Hölle gehen (K 5:10), dass sie nadschis (schmutzig, unberührbar, unrein) sind (K 9:28), und befiehlt uns gegen die Ungläubigen zu kämpfen bis keine Religion außer dem Islam übrig ist (K 2:193). Er verbietet Moslems mit Ungläubigen Freundschaft zu schließen, selbst wenn der Ungläubige ein Vater oder Bruder ist (K 9:23), (K 3:28).

Im Koran heißt es dass "die Ungläubigen zur Hölle fahren und kochendes Wasser trinken werden"(K 14:17). Er verlangt von Moslems dass sie "die Ungläubigen töten oder kreuzigen oder ihre Hände und Füsse abschneiden sollen, dass sie diese in Schande aus dem Land vertreiben sollen und dass sie im Jenseits schwer bestraft werden" (K 5:34). Und im Koran heißt es dass "für die Ungläubigen brennende Kleider gemacht werden und dass kochendes Wasser über ihre Kopfe gegossen wird, wodurch ihre Gedärme und Haut aufgelöst werden und dass sie mit gehakten Eisenstangen bestraft werden"(K 22:19-22) und dass "sie nicht nur im Diesseits Schande haben, sondern im Jenseits am jüngsten Tag Er ihnen die Strafe brennenden Feuers auferlegt" (K 22:9).

Im Koran heißt es dass "diejenigen die einen anderen Gott außer Allah anrufen nicht nur im diesseits bestraft werden sollen, sondern auch ihre Strafe am jüngsten Tag verdoppelt wird und sie darin in Schande leben werden (K 25:68). Für diejenigen die "nicht an Allah und Seinen Boten glauben, hat Er für sie die Allah abweisen, ein heißes Feuer bereitet" (K 48:13)

Und für jemand der nicht an an den Islam glaubt verheißt der Prophet dass ein "strenger Befehl gegeben wird: Ergreift ihn und fesselt ihn und verbrennt ihn im heißen Feuer. Auch zwingt ihn an einer Kette zu gehen deren Länge siebzig Kubit ist. Dies für den der nicht an den erhabenen Allah glauben wollte. Und der nicht die Armen nähren wollte. So hat er an diesem Tag keine Freunde hier. Und er hat auch kein Essen außer dem Eiter von Wunden den niemand isst außer denen die in Sünde sind" (K 69:30-37).

Der heilige Prophet schreibt uns vor dass wir kämpfen müssen und sagt dass "dies gut für uns ist selbst wenn wir es nicht mögen" (K 2:216). Dann sagt er uns wir sollen "die Köpfe der Ungläubigen abhacken, und nachdem wir viele von ihnen abgeschlachtet haben, sollen wir die übrigen Gefangenen sorgsam fesseln" (K 47:4). Unser Gott hat uns versprochen "Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu geben" und hat uns befohlen "über ihren Nacken zu schlagen und ihre Fingerspitzen abzuhacken"(K 8:12) und "die Herzen der Ungläubigen mit Furcht zu füllen" (K 8:60).

Er hat den Dschihad für uns zur Pflicht gemacht und warnt uns dass "Wenn wir nicht zum Dschihad ausziehen, Er uns schlimm bestrafen wird und Andere an unserer Stelle einsetzt"(K 9:39). Allah spricht zu unserem heiligen Propheten und sagt: "O Prophet! Ringe hart gegen die Langlebigen und die Heuchler, und sei streng mit ihnen. Ihr Heim ist die Hölle, ein wahrlich schrecklicher Ort"(K 9:73)

Er verspricht uns dass im Kampf für Seine Sache wir ins Paradies einkehren werden ob wir nun töten oder getötet werden (K 9:111). Im Paradies wird Er uns "mit reinen schönen himmlischen Jungfrauen vermählen"(K 56:54), und Er wird uns mit hübschen großäugigen zusammentun wenn wir uns auf Thronen die in Reihe stehen zurücklehen (K 56:20). Es ist uns versprochen dass wir für unsere Taten angenehm essen und trinken werden (K 56:19). Dass wir mit Knaben, die wie versteckte Perlen sind, Sex haben werden (K 56:24) und "Jugend die wie verstreute Perlen nie altert"(K 76:19).

Wie Sie sehen können hat Allah den moslemischen Männern vielerlei Belohnungen, Schlemmereien und unbeschränkten Sex versprochen wenn sie in Seinem Namen die Ungläubigen töten. Er hat dabei auch die nicht vergessen die paedophile Neigungen haben. Wir werden im Paradies Einlass finden, wo "wir gute, schöne und reine Sachen finden werden die in Pavillons liegen und von keinem Menschen berührt worden sind, nur von den Dschinni (K 56:67-71).

Im Westen haben wir Glaubensfreiheit aber wir sollen niemand anderem diese Freiheit geben, den es ist geschrieben: "Wenn irgendjemand eine andere Religion als den Islam (Unterwerfung an Allah) will, so wird es niemals akzeptiert werden; und im Jenseits wird er in den Rängen derer sein, die alle gute ihrer Seele verloren haben" (K 3:85).

Was Frauen angeht sagt das Buch Allahs dass sie weniger wert sind als Männer und dass ihre Ehemänner das Recht haben sie zu schlagen wenn sie ungehorsam sind (K4:34). Es rät Männern einen grünen Zweig zu nehmen und ihre Frauen zu schlagen, da ein grüner Zweig biegsamer ist und mehr weh tut (K 38:44). Er lehrt dass Frauen in die Hölle kommen wenn sie ihren Ehemännern gegenüber ungehorsam sind (K66:10). Er behauptet dass Männer den Frauen gegenüber im Vorteil sind (K2:228). Er versagt den Frauen gleiche Rechte und gebietet dass sie im Gericht nicht als Zeugen aussagen können (K 2:282). Dies bedeutet dass eine Frau die vergewaltigt wurde ihren Vergewaltiger nicht anklagen kann wenn sie keinen männlichen Zeugen hat. Unser heiliger Prophet erlaubt uns bis zu vier Frauen zu heiraten und er hat uns das Recht gegeben mit unseren Sklavinnen und weiblichen Gefangenen zu schlafen (K 4:3) selbst wenn diese schon verheiratet sind. Er selbst hat genau dies getan.

[Achtung: Es kann sein dass ihre Übersetzung des Korans etwas anders ist als die hier gegebene. Fast alle Übersetzer des Korans haben absichtlich die brutalen Teile abgemildert. Vor allem Jusuf Ali hat sehr viel Wortverdrehungen benutzt um die Brutalität des Koran zu verbergen. So übersetzt er zum Beispiel den Vers (K38:44) der besagt ";nimm einen grünen Zweig und schlage deine Frau"mit "nimm ein kleines grünes Gras und schlage damit&#". Oder wenn er Vers (K4:34), der besagt "schlag deine Frau" übersetzt, fügt er das Wort (leicht) in Klammern hinzu.]

Lieber mit-Moslem: Ist dies der Islam in den Sie glauben? Ist dies der gnädige, barmherzige Allah den sie jeden Tag anbeten? Kann Gott uns dazu aufrufen andere Menschen zu töten? Verstehen Sie bitte dass es kein Terrorismus Gen gibt, sehr wohl aber eine terroristische Gesinnung. Diese Gesinnung findet im Islam sehr fruchtbaren Boden. Dies zu verleugnen und der Öffentlichkeit den Islam als eine friedfertige Religion wie der Buddhismus zu präsentieren ist eine Unterdrückung der Wahrheit. Die Geschichte des Islam zwischen dem 7. und 14. Jahrhundert ist voller Gewalt, Brudermorde und Angriffskriegen, vom Tod des Propheten ab und während des sogennanten reinen Kaliphats. Und Mohammed hat selbst mit dem Morden, Plündern, Massakrieren und Blutvergießen begonnen. Wie können wir diese gesamte Zeitgeschichte verleugnen? Das Verhalten unseres heiligen Propheten wie es in echten islamischen Quellen berichtet wird ist vom heutigen Standpunkt betrachtet höchst fragwürdig. Der Prophet war ein charismatischer Mann aber er hatte wenige Tugenden. Ihm in allen Sachen des Lebens nachzueifern und der Sunnah zu folgen ist erstens unmöglich und zweitens im 21. Jahrhundert sehr gefährlich. Warum sind wir über dieser Sache so hoffnungslos in Selbstverleugnung?

Als der Prophet noch in Mekka weilte und nicht mächtig war forderte er Toleranz. Er sagte: "Du sollst deine Religion haben und ich die meine" (K 109:6). Dieses bekannte Zitat wird oft missbraucht um zu Zeigen dass der Koran ein vornehmlich tolerantes Buch ist. Mohammed rät seinen Anhängern mit Güte zu ihren Feinden zu sprechen (K 2:83) und verlangt sie sollen geduldig sein (K 20:103). Er sagt auch das es in der Frage der Religion keinen Zwang geben darf (K2:256). Aber all dies änderte sich völlig als er an die Macht kam. Dann wurde das Töten und Abschlachten von Ungläubigen in zahllosen Versen mit großer Brutalität und ohne Gnade gerechtfertigt. Die Verse die zitiert werden um die Toleranz des Koran zu Beweisen werden von zahllosen anderen überschattet die in keiner Weise tolerant und barmherzig sind. Ist es normal dass ein Buch das von Gott offenbart wurde so viele große Widersprüche beinhaltet?

Der Prophet selbst setzte der Gewalt ein Beispiel als er die jüdischen Siedlungen Angriff, mit denen er Verträge geschlossen hatte, und manche von diesen Menschen vertrieb nachdem er ihr Hab und Gut weggenommen hatte, Massaker angerichtet hatte und ihre Frauen und Kinder als Sklaven nahm. Er inspizierte die jüngeren unter ihnen und tötete all die mit Schamhaaren und die Männer; die anderen behielt er als Sklaven. Er verteilte die Frauen aus diesen Raubzügen unter seinen Kriegern und behielt die schönsten Frauen für sich selbst (K 33:50). Er hatte Sex mit Safiyah, einem jüdischen Mädchen, am gleichen Tag als er ihre Stadt, Kheibar, erobert hatte und ihren Vater, Ehemann und viele ihrer Verwandten getötet hatte. Ein anderes jüdisches Mädchen war Reyhana aus Bani Quraiza. Er hielt sie als Sex Sklavin nachdem er ihre männlichen Verwandten getötet hatte. In den letzten zehn Jahren seines Lebens häufte er eine große Zahl von Ehefrauen, Konkubinen und Sexsklavinen an, darunter auch die neun Jahre alte Ayescha.

Dies sind nicht irgendwelche Geschichten, sondern sind in echter islamischer Geschichte und der Hadith überliefert. Man kann natürlich sagen dass derartiges Verhalten von Eroberern und Anführern der mittelalterlichen Welt nicht ungewöhnlich war, aber doch sicherlich nicht für einen friedfertigen Heiligen und jemanden der die Gnade Gottes an der Schöpfung ausrief.

Es gab Morde von Gegnern zur Zeit des Propheten die auf seinen Befehl geschahen. Unter diesen Morden war der eines 120 Jahre alten Mannes. Sein Name war Abu Afak und sein einziges Verbrechen war über den Propheten eine Satire zu schreiben (Kitab al Tabaqatal Kabir, Band 2, von Bin Sa'd, Seite 32). Als dann eine Poetin, eine Mutter von fünf Kindern, deren Name Asma Bint Marwan war, Gedichte schrieb in denen sie die Araber verfluchte weil diese es Mohammed gestatteten einen alten Mann zu ermorden, befahl unser heiliger Prophet sie in mitten der Nacht ermorden zu lassen, was geschah während ihr jüngstes Kind an ihrer Brust saugte (Sirat Rasul Allah; Uebersetzung von A. Guilaume "Das Leben von Mohammed" Seite 675-76).

Auszug von Faithfreedom.org




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