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Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Lexikon des Islam - Muselpedia 

 

Diese Projekt dient dazu, eine allgemeine Hilfestellung im kommunikativen Umgang mit Muslimen bereitzustellen. Immer wieder scheitert der interreligiöse Dialog mit Muslimen daran, dass gewisse Begriffe von ihnen anders gedeutet werden, als sie dem vermeintlichen Sinn entsprechen. Wir listen zur Abhilfe einige wesentliche Abweichungen auf und erklären nebenbei ein paar islamische Worte, die im Kontext deutschsprachiger Texte auftauchen.

Nachfolgende alphabetische Liste ist lediglich ein Anfang und kann gerne ergänzt, berichtigt und aktualisiert werden. Möge diese Liste dazu dienen, der anhaltenden Begriffsverwirrung ein Ende zu setzen. Beteiligt euch zahlreich! 

Aggression: geht nur von Israel und den USA sowie deren Verbündeten aus

Alkohol: Versuchung des Schaitan. Alle Muslime haben Alkohol zu meiden, sowie alle Nichtmuslime, die sich in Anwesenheit von Muslimen aufhalten. Alle Lebensmittel die Restspuren von Alkohol enthalten sind verboten (haram).

Allah: islamischer Name für ihren „Gott“, der ständig dafür sorgt, dass der Islam sich einst auf die ganze bewohnte Welt erstrecken wird.

Almosen: ursprünglich finanzielle Nothilfe für mittellose Muslime. Pflichtabgabe der Muslime zur Unterstützung des Jihad, wird praktischerweise den Moscheevereinen gespendet, oftmals auch von Schutzgelderpressern diverser islamischer Vereine eingetrieben.

Altakeyya: Begriffsvariante des Taqyyia- Iham- Prinzipes (Mohammedanische "Taktik" der "Täuschung der Ungläubigen"

Angriff: ist nur eine gegen den Islam oder islamisch dominierte Länder gerichtete militärische Aktion. Militärische Aktionen seitens der Muslime, auch auf Expansion ausgerichtete, sind niemals Angriffe sondern stets Verteidigungen.

Ansar: (arab. Helfer) Die arabische Bezeichnung für in Medina neu hinzugekommene Muslime, die Mohammed nach seinem Auszug aus Mekka im Jahre 622 zur Seite standen. Ansar al-Islam bedeutet daher "Die Helfer des Islams". Aktuell bezeichnet der Begriff auch Terrorgruppen (u.a. im Nordirak) und in Moscheen organisierte Vereine zur Unterstützung terroristischer Netzwerke.

Apostasie: Öffentliche Abkehr vom Islam, ein todeswürdiges Verbrechen, gelegentlich auch Bezeichnung für unterschiedliche theologische Meinungen innerhalb des Islam

Appeasement: Appeasement-Politik meint zunächst insb. die fatale britische Beschwichtigungspolitik zw. 1935-1939 den Nazis gegenüber, die Jedem mit etwas Geschichtsbewußtsein bittere Lehre sein muß, wie man dem Mohammedanismus NICHT begegnen darf. Mit Hitler führte man so lange den "interkulturellen Dialog", bis es zu spät war. Nicht nur wg. der iranisch-mohammedanischen möchtegern-Atombomber von bedrückender Aktualität.

Atheist: unterste Stufe menschlichen Daseins, vergleichbar mit Tieren

Attentat: „westliche“ Bezeichnung für Aktionen zur Verteidigung des Islam

Augenzeugen: sind in der Regel keine, und ihre Aussagen werden nur gegen Israel zitiert.

Ausbildung: den Koran auf arabisch auswendig lernen, sowie das Kennenlernen einiger Hadithe und Fatwas

Ayatollah: geistlicher Führer der Schiiten, deren Anweisungen bedingungslos und unwidersprochen Folge zu leisten sind.

Barmherzigkeit: Lieblingsfloskel bei dawa - Aktivitäten: "Im Namen Allahs der Barmherzigen" ist zwar der Beginn jeden zweiten Satzes, für die Lebensführung hat das keinerlei Auswirkung. Im Gegenteil: Köpfen, Steinigen und Handabschlagen (hadd- Strafen) auch für Nichtigkeiten sind an der Tagesordnung.

Beleidigung: Herabwürdigung des Islam, Mohammeds, der Muslime oder des Korans. Beleidigungen können oftmals nur durch den Tod des Beleidigers gesühnt werden. Ungläubige und deren Schriften dagegen können nicht beleidigt werden

Benachteiligung: nur dieselben Rechte zu haben wie die anderen gesellschaftlichen Gruppen, und nicht mehr Rechte als die anderen, wie das einem Muslim vermeintlich zusteht und wie es im Koran steht.

Bestrafung: öffentliches Handabhacken, Auspeitschungen, Steinigungen oder Kopfabschlagen mit Volksfestcharakter

Betroffenheit: wird von Europäern und Arabern verwendet, die privat einräumen, dass es für den Libanon keine Zukunft gibt, solange die Hizbollah nicht zerstört ist – und das sollte vorzugsweise von "Zionisten" erledigt werden, die man leicht dafür beschuldigen kann, es getan zu haben.

Bibel: Ein Buch, das die Christen und Juden verfälschten und Muslime deshalb oftmals nicht mal anfassen mögen. Bei den Verfälschungen des Alten Testaments haben Juden und Christen komischerweise haargenau dieselben Modifikationen vorgenommen.

Bidah: siehe Neuerung

Bildung: Auswendiglernen des Koran auf arabisch

Brautpreis: Geldsumme und/oder geldwerte Vorteile, die der Vater einer Braut erhält, sofern ihr Jungfernhäutchen intakt ist.

Bruder: für Muslime Bezeichnung für alle anderen männlichen gläubigen Muslime

Burka: fallschirmartiger Umhang mit vergittertem Sichtfenster für Frauen. Hauptsächlich in asiatischen islamischen Ländern üblich.

Christen: Schriftverfälscher, zählen zu den Dhimmies.

Dar al-charb: (arab. Haus des Krieges) alle Länder und Gebiete, in denen Muslime noch nicht die Herrschaft ausüben.

Dar al-islam: (arab. Haus des Friedens), alle Länder die in der Gegenwart oder in der Vergangenheit islamisch beherrscht werden bzw. wurden. Daher gehören auch Spanien, der Balkan und Israel dazu.

Dawa: Aufforderung zum Islam überzutreten, letztes Ultimatum vor gewaltsamer friedlicher Eroberung eines Landes

Deccal: Einäugiger Teufel, vergleichbar dem Antichristen im Christentum. Anhänger des Deccal sind überall, lassen sich aber leicht erkennen an ihrem Kölsch-Konsum, bzw. an der Teilname am Christopher Street Day.

Demokratie: gegen den Islam gerichtete „westliche“ vorherrschende „Religion“.

Dhimmi: Menschen zweiter Klasse, vornehmlich sind damit "Schriftbesitzer" gemeint, d.h. Juden und Christen. Sie geniessen unter islamischer Dominanz ein vorläufiges Bleiberecht, sind aber in ihren bürgerlichen Freiheiten der Willkür der Muslime unterstellt. Yeziden und Parsen (Zoroastrer) reklamierten den Dhimmistatus meist erfolglos, obwohl sie sich auch auf „heilige Schriften“ berufen.

Dialog: Kommunikation mit Ungläubigen wobei weder der Islam, noch deren theologische Grundlagen kritisiert werden dürfen. Geeignetes Mittel zur Dawa.

Diskriminierung: Mißachtung muslimischer Machtansprüche

Diya: (Blutgeld) wird an die Hinterblieben des Ermordeten bezahlt um einer Bestrafung wegen Mordes zuvorzukommen. Für ermordete Dhimmies braucht nur bis zur Hälfte des Preises bezahlt werden als wie für einen Muslim.

Dschizya: die Bezeichnung für die von den Dhimmies erpresste Kopfsteuer unter islamischer Herrschaft. Diese muss den mohammedanischen Herrenmenschen in unterwürfiger Weise (manchmal unter Hinnahme von Schlägen in den Nacken) übergeben werden. Sozialleistungen und Geldzuwendungen an Mohammedaner werden von manchen Empfängern gelegentlich als die ihnen rechtmässig zustehende Kopfsteuer betrachtet.

Ehe: Absprache zwischen zwei islamischen Familien zum käuflichen Erwerb von Ehefrauen (bis zu vier gleichzeitig je Muslim). Auch Dhimmifrauen können geheiratet werden, jedoch kann keine Muslima einen Dhimmi heiraten.

Ehre: das intakte Jungfernhäutchen aller unverheirateten weiblichen Anverwandten.

Ehrenmord: Gerechtfertigte Aktion zur Wiederherstellung der Ehre.

fasten: Abstinenz von Speisen, Getränken, Sex und Genußmitteln aller Art von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im Fastenmonat Ramadan. Ausgleich bieten allnächtliche Fressorgien.

Fatwa: religiöses Rechtsgutachten, das die Details der gesamten islamischen Lebensführung regelt. Auch der Mordaufruf an Rushdi erfolgte in Form einer Fatwa.

Fitna: (arab. Spaltung) Versuche des „Westens“ oder Schaitans, Uneinigkeit unter den Muslimen herzustellen, damit die Ausbreitung des Islams behindert wird.

Frauenrechte: das Recht der Frau, auch freiwillig ein Kopftuch zu tragen, das Recht auf zu erleidende körperliche Züchtigung, das Anrecht auf Bevormundung durch einen Wali, die Befreiung von den Zwängen selbstbestimmter Sexualität.

Freiheit: Für Muslime: durch Scharia und islamische Vorschriften eng gefasster Bereich persönlicher Entfaltung. Für Nichtmuslime: der ihnen durch die Muslime willkürlich zugestandene Bereich persönlicher Entfaltung.

Freitagsgebet: (arab.: khutba) polemische Volksrede, die zum Kampf gegen „Ungläubige“ auffordert. Wird Freitags in der Moschee von einem Imam gehalten und in islamischen Ländern auch mittels Aussenlautsprechern den Anwohnern und Passanten im Umkreis von 1km rings um die Moschee vermittelt.

Freund: gibt es nur unter männlichen Muslimen

Freundschaft: ist mit Ungläubigen und mit Frauen verboten.

Frieden: Zustand, der nur dort vorherrscht, wo Muslime die politische und gesellschaftliche Kontrolle ausüben. Zustand der Welt, wenn alle Nichtmuslime entweder ausgerottet wurden, oder sich als Dhimmis den Muslimen unterworfen haben. Wenn Islam Frieden bedeuten soll (was nicht stimmt, Islam heißt Unterwerfung), dann meinen Muslime jedenfalls das.

Gebet: kollektives mehrfaches Zubodenwerfen unter Anleitung eines Imams

Gebetsruf: tägliches fünfmaliges lautsprecherverstärktes Geplärre eines Muezzins vom Turm (Minarett) einer Moschee, das mindestens fünf Kilometer weit zu hören sein muss. Überall dort zulässig wo im genannten Umkreis mindestens ein Muslim wohnt.

Gerechtigkeit: gibt es nur im Islam und wird vom Kadi oder von geistlichen Oberhäuptern, ersatzweise vom Familienvorstand hergestellt.

Gewaltspirale: wird benutzt, um diejenigen zu verunglimpfen, die angegriffen werden, aber nicht gewinnen sollen.

Glaube: Die Aussage, dass man an Allah glaubt. Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird nicht überprüft, man glaubt diese Aussage.

Glaubensbekenntnis: (arab. Schahada) bewusster oder leichtfertiger oder von Zeugen beglaubigter Ausspruch einiger arabischer Worte, die jemanden samt Kindern unwiderruflich zum Muslim machen, wodurch ungläubige Anverwandte und Ehepartner sofort enterbt werden.

Glaubensfreiheit: ist die Freiheit, diejenigen zu töten, die den Glauben (den Islam) verlassen

Gleichberechtigung: Im Islam muß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Da Männer und Frauen verschieden sind, müssen sie auch verschieden behandelt werden. Jeder bekommt, was er braucht. Deshalb stehen die Männer über den Frauen. Alle islamischen Gesetze, die Frauen angeblich unterdrücken, sind in Wirklichkeit zu ihrem Schutz da. Das ist die wahre Gleichberechtigung. So hat Mohammad die Frauen befreit.

Glückspiel: Mittel Schaitans um Muslime abtrünnig zu machen, wird aber weitgehend sanktionslos geduldet

Ghuseln: Körperwaschung der Frau nach dem Geschlechtsverkehr

Götzendienst: jedwede Religionsausübung ausser dem Islam

Hadithe: zweifelhafte Überlieferungen, Legenden und Märchen aus dem Leben des „Propheten“ (Mohammed) und andere Lach- und Sachgeschichten.

Hadj: alljährlicher Massenansturm von Muslimen per gecharterter Flugzeuge nach Mekka zwecks Umrundung der Kaaba zu Fuß und anderer seltsamer Rituale.

Hafiz: Ehrentitel für Muslime, die den Koran auf arabisch auswendig gelernt haben

Halal: im Islam erlaubt (z.B. Ehrenmorde, taquia, Vertragsbruch),bedeutet sowas wie "rituell rein". Das ist nicht mit Sauberkeit zu verwechseln, denn es ist zum Beispiel halal, ein Blutbad anzurichten. Dazu darf man Ziegen, Schafen und Rindern - aber auch wehrlosen Geiseln oder kreativen Filmregisseuren - bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein die Kehle durchschneiden, damit sie qualvoll verbluten.

Haram: im Islam verboten (z.B. Alkohol, Schweinefleisch, mit dem linken Fuß aufstehen)

Hassprediger: islamophobe Politiker, Journalisten und Autoren

Hasspredigt: islamkritische Artikel und Vorträge, die dazu dienen Stimmung gegen Muslime zu machen.

Heiratsfähig: alle Mädchen im geschlechtsreifen Alter, ggf. auch früher.

Hetze: Wiederholtes Vorbringen stichhaltiger Argumente gegen den Islam und dessen Unvereinbarkeit mit Menschenrechten, Demokratie und Freiheit

Hetzer: Bürger, der unbeirrt von Taqiyya und Drohungen weiterhin und wiederholt stichhaltige Argumente gegen den islam und seine Unvereinbarkeit mit Menschenrechten, Demokratie und Freiheit vorbringt

Hijab: Exportschlager der islamischen Revolution im Iran. Überdimensioniertes bis über die Schultern geschlagenes Kopftuch das kein Frauenhaar zu erkennen lassen darf.

Hudd- Strafen: (auch hadd- Strafen genannt) archaische Strafen die vom Kadi verhängt werden, darunter so nette Dinge wie Auspeitschen, Handabschlagen, Köpfen und Steinigen.

Hudna: Der Begriff, den die Palästinenser benutzen, um "Waffenruhe" zu beschreiben. Genaugenommen bezeichnet der arabische Begriff "Hudna" jedoch eine Waffenpause aus taktischen Gründen. Ursprung und Bedeutung der "Hudna" sind tief mit der muslimischen Tradition verwurzelt: Im Jahre 628 n.Chr., als sich abzeichnete, dass die Truppen Mohammeds zu schwach waren, die Quraishiten-Stämme (die stärksten arabischen Stämme der arabischen Halbinsel des 7. Jahrhunderts) zu überwältigen, schloss der Prophet eine zehnjährige Waffenpause mit den Quraishiten. Nicht einmal zwei Jahre später hatten die Truppen Mohammeds ihre Kräfte wiederhergestellt, und so gelang es den muslimischen Kämpfern bald, die Quraishiten vernichtend zu schlagen, und Mohammed eroberte die Stadt Mekka. Seither bezeichnet der Begriff "Hudna" eine strategische Waffenruhe, die allein den Sinn einer Kräfteverlagerung hat. Eine "Hudna" kann dann unterbrochen werden, sobald diese Kräfteverlagerung abgeschlossen und der Weg für einen muslimischen Sieg geebnet ist.

Hure: alle Muslimas, die dabei ertappt werden mit Männern zu kommunizieren, die nicht der eigenen Familie angehören, ferner alle Muslimas, die kein Kopftuch tragen, sowie alle ungläubigen Frauen.

Hygiene: Das Reinigen des Gesäßes nach erfolgter Notdurft mit der linken Hand unter Zuhilfenahme von Wasser, Kieselsteinen oder Sand. Papier ist nicht erlaubt.

Imam: Vorbeter in Moscheen, geistliches Oberhaupt, dem unbedingter Gehorsam gebührt. Qualifikation: Koran auf arabisch lernen

Integration: sukzessive Anpassung der Nichtmuslime an islamische Regeln und Normen

Islam: auf Expansion ausgerichtete totalitäre Ideologie, auf die vermeintlichen Lehren Mohammeds zurückgreifend, die das gesamte gesellschaftliche, politische und juristische Leben der Muslime und der von ihnen dominierten Nichtmuslimen bestimmt.

Islamisten: neudeutsche Wortschöpfung, vor allem seit 9/11 2001 in Gebrauch, um gewaltbereite Anhänger des Islams zu bezeichnen, die sich angeblich im Widerspruch zum ansonsten "friedlichen" Islam befinden.

Islamische Verschwörungstheorien: Bedingt durch die Unkenntnis (Jahiliya) vieler Muslime von westlicher Kultur und den Gründen für ihre Überlegenheit gegenüber dem Islam haben sich im Islam verschiedene diese Überlegenheit erklärende Theorien herausgebildet, die alle nur ein Erklärungsmuster haben: Der Islam ist vom Westen auf bösartige Weise um seine kulturelle Überlegenheit betrogen worden. Darum müssen Muslime mit aller Gewalt zurückschlagen und Nichtmuslime (Kafirun, Kuffar) und ihre Kultur bis aufs Blut bekämpfen. Mögliche muslimische Opfer sind dabei als Kollateralschäden zu betrachten. Aufgabe dieser Verschwörungstheorien ist es, die Muslime zu einigen und im Krieg gegen den Westen zu stärken, nicht aber eine intellektuelle Katharsis, an deren Ende die Selbsterkenntnis über die Unzulänglichkeiten islmischer Kulturen und deren Überwindung steht, herbeizuführen.

Islamist: westliche Erfindung um Fitna zu stiften

Islamophobie: alle gegen die gottgewollte Ausbreitung des Islam gerichtete Aktivitäten

Islamwissenschaft: Studium der Hadithe, Fatwas, ferner Abwehr und Verunglimpfung textkritischer Koranexegese

Jesus: Brachte die frohe, aber unvollständige Botschaft, welche vom Koran ergänzt wurde.

Jihad: (auch Dschihad, arab. für Anstrengung) alle militärischen und nichtmilitärischen Mittel, die eingesetzt werden um der Ausdehnung des Islams Vorschub zu leisten. Jeder Muslim ist zum Jihad verpflichtet. Dazu dienen neben Märtyreraktionen und „Verteidigungskriegen“ auch taquia und dawa.

Juden: stammen von Schweinen und Affen ab.

Kaaba: schon in vorislamischer Zeit verehrter heiliger Stein (wahrscheinlich ein Meteorit) in Mekka, der das Ziel der alljährlichen Hadj ist.

Kadi: islamisches Religionsgericht, ersetzt die zivile Gerichtsbarkeit, achtet auf Einhaltung der Scharia

Kalif: einzig legitimer Herrscher im Islam, Nachfolger des Propheten. herrscht als autokratischer Alleinherrscher.

Kalifat: einzige islamisch legitimierte Herrschaftsform

Khutba: siehe Freitagsgebet

Kollateralschaden: bezieht sich meistens auf Opfer unter den menschlichen Schutzschilden der Hizbollah; er kann niemals verwendet werden, um den Tod von Zivilisten in Israel zu beschreiben, weil dort alles per se ein Ziel ist.

Kopfsteuer: siehe: Dschizya

Koran: Heiliges Buch der Muslime, das Allah dem Analphabeten Mohammed geoffenbart haben soll. Da es sich um das buchstäblich vom Himmel gefallene Wort Gottes handelt, steht es ausserhalb jeder kritischen Betrachtung.

Koranschule: Indoktrinationsanstalt zur Gehirnwäsche von Kindern, in denen der Nachwuchs an Märtyrern und Jihadisten rekrutiert wird. Es gilt als gutes Werk, den Koran auswendig auf arabisch rezitieren zu können. Ein Verständnis des Textes ist dagegen nicht erforderlich.

Kreuzritter: (plural) Antiterroreinheit

Kreuzzug: international koordinierte Terrorismusbekämpfung

Kritik: kann es am Islam, am Koran, an den geistlichen Führern und am Propheten nicht geben. Auch Muslime sind gehalten sich nicht gegenseitig in Anwesenheit Ungläubiger zu kritisieren um keine Fitna zu stiften.

Kultur: die Lebensweise und die Herrschaftsansprüche der Muslime

Kuffar: (auch kafirun) Ungläubige, Menschen des zweiten (Dhimmis) und dritten (Mushrikun) Grades.

Kufr: (Unglaube) Die Aussage, dass man nicht an Allah glaubt bzw. den Wahrheitsgehalt des Koran anzweifelt bzw. den Prophetenstatus Mohammeds anzweifelt bzw. die Relevanz einer Predigt anzweifelt bzw. die Verfälschtheit der Bibel bezweifelt etc.. Wird in der Regel geglaubt. Allah straft diese Abweichler mit dem Tod und nutzt dazu Menschen. Kritiker behaupten, Jesus hätte gesagt "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein", aber das haben sich die Christen aus den Fingern gesogen.

Logik: Logisch ist alles was die Position des Muslims unterstützt und die Position des Kufr entkräftet, zumindest aus der Sicht des Muslims. So gibt es die Logik der Behauptung, die Logik der Leugnung, die Logik des Schreiens, die Logik der Verhöhnung und Beschimpfung, die Logik der Drohung, und die Logik der Messer. Als höchste Form gibt es noch das Totschlagargument, das genau so angewandt wird.

Lügen: „westliche“ Verunglimpfung eines legitimen Mittels zur Verteidigung und zum Schutz des Islam

Märtyrer: muslimischer Aktivist, der sich im Kampf gegen Ungläubige verdienstvoll aufgeopfert hat um damit eine Vorzugsbehandlung im Jenseits zu ergattern.

Mahdi: Erlöser im Schiitentum, der kommt und die Welt endgültig islamisieren wird.

Menschenrechte: Rechte der Menschen unter islamischer Vorherrschaft im Rahmen der Scharia. Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist gleichbedeutend mit Bewahrung der Menschenrechte

Missbilligung: wird gewöhnlich gegen Israel ausgesprochen, von denen nämlich, die selber Nichtkombattanten abgeschlachtet oder die Erlaubnis dazu gegeben haben – wie etwa die Russen in Grosny, die Syrer in Hama oder die UNO in Ruanda und Darfur.

Mohammed: (auch Muhammed) vollkommenes Vorbild für alle Muslime in allen Bereichen, dem es nachzueifern gilt, obwohl er sich u.a. als Mörder, Kinderschänder und Betrüger und durch Vertragsbruch auszeichnete. Aber auch als Analphabet vollbrachte er Wunder, z.B. spaltete er mittels einer Axt die Mondscheibe.

Mohammedaner: klassisches deutsches Wort für Muslime

Mohammedanismus: fälschlich oft "Islam" genannt.

Morgengabe: Mitgift die die Braut anlässlich ihrer Verheiratung vom Ehemann zur ihrer alleinigen Verfügung erhält. Nicht zu verwechseln mit dem Brautpreis. Manchmal reicht auch das Versprechen einer solchen. Sie entfällt, wenn das Jungfernhäutchen nicht intakt ist.

Moschee: Überdimensionierte schmucklose Prachtbauten, die neben der Indoktrination und der Rekrutierung von Jihad- Kämpfern und dem Handel mit gefälschten Pässen und Feuerwaffen auch zum Beten verwendet werden. Meist gliedern sich dort diverse Ladengeschäfte, Briefkastenfirmen, islamische Vereine und Koranschulen problemlos an.

Muezzin: früher Helfer des Imam, rief zum Gebet. Heutzutage durch Lautsprecher und Endloskassetten ersetzt.

Multinational: wie in "multinationale Truppen", bedeutet für gewöhnlich: "Dritte Welt-Söldner, die mit der Hizbollah sympathisieren". Siehe auch "Peacekeeper".

Munafiq: arab.: meist mit "Heuchler" übersetzt. In der Praxis als Schimpfwort gebraucht, um Muslime, die andere bzw. liberalere Auffassungen vertreten, zu beleidigen

Muselmann: klassische literarische Bezeichnung für Muslime, die von Muslimen selbst als Beleidigung aufgefasst wird.

Mushrikun: Götzendiener, Polytheisten, Sammelbegriff für alle Ungläubigen, die keinen Dhimmistatus haben, stehen auf der Stufe von Tieren und können straflos getötet werden.

Muslim: Anhänger des Islam. Wird man durch Geburt oder Übertritt zum Islam. Austritt gibt es nicht.

Muta: Zeitehe, wird von einem Imam gegen eine Gebühr geschlossen. In der Praxis ist es die islamische Form von institutionalisierter Prostitution.

Nackt: bei Frauen: wahlweise ohne Kopftuch, ohne Hijab oder ohne Ganzkörperbedeckung

Najis: (unrein) Folgende Dinge sind nach Ansicht des Ayatollah Sistani najis d.h.unrein: Urin, Kot, Samenflüssigkeit, Leichen, Blut, Hunde, Schweine, alkoholische Getränke, Kafir (Ungläubige)

Narzisstische Kränkung: Ausgehend von der vor Jahrhunderten gewachsenen und selbstbestätigten Überzeugung der eigenen Überlegenheit hat die lange verdrängte und darum umso plötzlicher wirkende Erkenntnis der tatsächlichen Unterlegenheit des Islams gegenüber dem Westen wie ein gewaltiger Schlag auf die islamische Welt gewirkt. Dies führte zu einer massiven narzisstischen Kränkung des bis dato ungetrübten Selbstwertgefühls der Muslime. Ausgehend von dieser narzisstischen Kränkung haben sich islamische Verschwörungstheorien (siehe dort) gebildet, mit deren Hilfe Muslime zu erklären versuchen, dass sie lediglich aufgrund eines bösartigen Betruges des Westens unterlegen sind.

Nasiha: (arab. Ratschlag geben) effizientes Mittel um die soziale Kontrolle (Blockwartmentalität) in Muslim- Communities (Ghettos) zu gewährleisten, Bespitzelung und Denunziation eingeschlossen.

Neuerung: (arab. bidah) Das todeswürdiges Verbrechen, den Islam zu einer modernen, menschenfreundlichen Religion zu machen.

Orientalist: Märchenerzähler. Die Märchen drehen sich um die goldene Zeit des Islams, wo der Islam die Zahlen erfand, die wir arabisch nennen und die auf arabisch indisch genannt werden, wo die Philosophie blühte (während Logik nicht auf den Islam angewandt werden durfte) und wo alle miteinander in Harmonie lebten (wenn sie nicht gerade als Dhimmi Kopfsteuer zahlen mussten und vor Gericht nicht gegen Muslime aussagen durften).

Orientalistik: Die Kunst, Märchen über die goldene Zeit des Islams zu verbreiten, als ob sie wahre Geschichten wären.

Pädophilie: gibt es im Islam nicht, wer es dennoch behauptet beleidigt den Propheten

Päderasten: gibt es im Islam nicht, da alle geschlechtsreifen Mädchen heiratsfähig sind

Parallelgesellschaft: islamophober Kampfbegriff. Im Islam gibt es keine Parallelgesellschaften, da alle Muslime und Nichtmuslime sich nach den Geboten Allahs und der Scharia zu richten haben.

Peacekeeper: bewahren keinen Frieden, sondern ergreifen Partei für die weniger westlichen Kriegsteilnehmer.

Pilgerfahrt: siehe Hadj

Pornografie: perfides Mittel des „Westens“ um ehrenwerte Muslime zu entehren

Ramadan: Fastenmonat, in dem alle Muslime gehalten sind zu fasten (siehe: fasten). In islamischen Ländern sind tagsüber alle Restaurants auch für Nichtmuslime geschlossen.

Rassismus: Sammelbegriff für alle gegen den Islam gerichtete Aktivitäten

Rechtleitung: muslimische Pseudo-Wortschöpfung, die dazu dient, alle anderen Religionen gegenüber dem Islam abzuqualifizieren. Der Islam ist (aus islamischer Sicht) der einzige Weg zur "Gottergebenheit". Häufig sprechen Konvertiten nach ihrem Übertritt zum Islam, zur "einzig wahren Religion" übergetreten zu sein und somit "rechtgeleitet" zu sein. Somit wären alle Nichtmuslime "irregeleitet", weil sie nicht an "Allah" glauben.

Reinheit: Nur Muslime sind rein

Religionsfreiheit: das natürliche Recht der Muslime über die Freiheit der anderen zu bestimmen.

Religionswechsel: Übertritt zum Islam. Alle anderen Möglichkeiten sind ausgeschlossen.

Respekt: Unterwerfung anderer unter den eigenen Willen, den jeder Muslim persönlich für sich einfordern kann. Subjektiv nicht erwiesener Respekt führt zu gerechtfertigten gewalttätigen Aktionen bis hin zum Krieg. Schon Mohammed als leuchtendes Vorbild aller Muslime verschaffte sich Respekt durch Krieg (-sverbrechen) gegen friedliche Andersgläubige/ Nachbarvölker, Gewalt und zügelloses Blutvergießen. Eine neue politische Partei in Großbritannien, gegründet von George Galloway (galloway = zotteliges Rindvieh), die Respekt für Muslime einfordert nennt sich dementsprechend "respect".

Säkularismus: Politische Irrlehre, die sich den Erkenntnissen des Islam widersetzt. Ist durch Schächtung der Anhänger zu korrigieren.
Satire: Was ist das? Ist auf jeden Fall verboten!

schächten: das Durchschneiden der Kehle von Huftieren und Islamkritikern (z.B. der Filmemacher Theo v. Gogh) mittels eines manchmal auch stumpfen oder rostigen Messers, wonach das Opfer vorzugsweise in der Mittagshitze solange ausgeblutet wird, bis das ausgelaufene Blut antrocknet bzw. unangehme Gerüche verbreitet. Erst dann kann das Opfertier dem Verzehr zugeführt werden.

Schahada: siehe Glaubensbekenntnis

Schahid: (arab. für Märtyrer) Grob gesagt jeder tote Muslim. Denn Schahids sind die, die im Dschihad gegen die Ungläubigen sterben, und irgendwie ist ja jeder Muslim ständig im Krieg gegen die Ungläubigen, und ist auch dann ein Schahid, wenn er an einer Leberzirrhose verreckt, oder was immer Arafat am Ende hatte. Daneben setzt sich Schahid durch als Titel für Terrorpaten, die durch Sicherheitskräfte (Kreuzritter) eliminiert wurden, und für Selbstmordattentäter, die sich selbst und möglichst viele ungläubige Zivilisten (Männer, Frauen, Kinder) durch Splitterbomben massakrieren. Schahids werden nach Lehre des Koran direkt ins Paradies teleportiert und dürfen sich dort mit 72 Jungfrauen vergnügen.

Schaitan: (auch Shaitan) muslimischer Ausdruck für den Satan, der gottgefällige Muslime zur nichtislamischen „westlichen“ Lebensweise anstiftet. großer Schaitan: USA kleiner Schaitan: Israel

Scham: bei Frauen alle Bereiche ausser Gesicht und Händen, bei Männern der Lendenbereich.

Schamhaare: das weibliche Kopfhaar

Scharia: archaisches religiös verbrämtes Rechtssystem, das das gesamte gesellschaftliche Leben von Muslimen und Nichtmuslimen unter islamischer Dominanz regelt.

Scheidung: kann Frauen gegenüber durch dreimaliges Aussprechen: „Ich verstoße dich“ (selbst per SMS ist ausreichend) rechtskräftig erwirkt werden. Frauen dagegen müssen ihren Scheidungswunsch dem Kadi vortragen, der erfahrungsgemäß nur bei sehr schwerwiegenden Pflichtverletzungen (Schlagen gehört nicht dazu) zugunsten der Frau entscheidet.

Schiiten: die einzigen wahren Muslime

Schirk: (arab. Beigesellung) todeswürdiges Verbrechen. Die christliche Dreifaltigkeitslehre und die Marienverehrung werden z.B. als Shirk angesehen.

Schockiert: wird erstens von Diplomaten benutzt, die das nun wirklich nicht sind, und sie richtet sich zweitens nur gegen die Antwort Israels, niemals gegen die Angriffe der Hizbollah.

Schriftbesitzer: siehe Dhimmi

Schwein: Vorfahren der Juden, gilt als unrein und darf nicht verzehrt oder berührt werden. Der Verzehr von Schweinefleisch macht nach Ansicht einiger islamischer Gelehrter schwul.

Schwester: für Muslime: alle Muslimas

Selbstmordattentäter: westliche Erfindung des CIA und des Mossad, um Muslime zu diskreditieren.

Sodomie: im Islam: Homosexuelle Handlungen aller Art gelten als todeswürdiges Verbrechen. Nicht zu verwechseln mit Sodomie, die gewöhnlich den Geschlechtsverkehr mit Tieren bezeichnet. Dieser ist im Islam erlaubt.

Sunniten: die einzigen wahren Muslime

Studium: Neben Islamwissenschaften studieren Muslime bevorzugt Medizin (Fachrichtung Gynökologie) und Maschinenbau (Waffentechnik). Oft dient ein Studium im Ausland als legale Tarnung für zukünftige Märtyrer

Takfir: sich gegenseitig das Muslimsein absprechen bzw. sich gegenseitig der kufr (Unglaubens) bezichtigen. Ist im Islam zwar theoretisch verboten, wird aber von religiösen Moslems nahezu aller Glaubensrichtungen ständig praktiziert.

Taqiyya: (auch Takiya) Verstellung, Irreführung. Die "Verhüllung der Wahrheit" durch Täuschung und Verstellung bis zur offenen Lüge. "Takiya ist angebracht, wenn es dem Wohle der Religion (des Islam) dienlich ist" (Khomeini)."

Tauhid: arab.: der Glaube an die Einheit Gottes. In der islamischen Praxis als Totschlagsargument gegenüber Christen gebraucht, um deren "kufr" (Unglauben) zu beweisen, da diese ja an die Gottsohnesschaft Jesu und an die Dreifaltigkeit glauben.

Terror: Behinderung der Ausbreitung des Islams, geht von Israel aus

Terroristen: Israel und die USA

Terrorismus: Nach Ansicht der Organistaion islamischer Staaten (OIC) ist es nicht Terrorismus, wenn Menschen mit dem Ruf "Allahu Akbar" in die Luft gesprengt oder geschächtet werden, sondern wenn man den "Jihad" als Terrorismus bezeichnet, Karrikaturen über Mohammed verbreitet und am Islam Kritik übt.

Terroranschläge: Aktionen des CIA und des Mossad, die dazu dienen der weltweiten Islamophobie Vorschub zu leisten.

Toleranz: kleine persönliche und kultische Freiräume, die den Dhimmies unter islamischer Herrschaft zeitweise gewährt werden.

Tschador: schwarzes zeltartiges Ganzkörpergewand mit Sehschlitzen

Umma: die weltweite Gemeinschaft aller Muslime, wird durch Allahs Wille auf die ganze Welt ausgedehnt

Unverhältnismäßig: bedeutet, dass die Aggressoren der Hizbollah – deren primitive Raketen nicht besonders viele israelische Zivilisten töten können – verlieren, während die ausgeklügelte Reaktion der Israelis tödlich für die Kombattanten ist.

Ungläubige: alle Nichtmuslime und alle Muslime, die ihren Glauben nicht oder nur teilweise praktizieren

Unglaube: siehe: Kufr

Unschuldige: gibt es nur unter Muslimen. Alle Nichtmuslime sind vor Allah schuldig wegen ihrem Irrglauben

Unterwerfung: die richtige Übersetzung von Islam. Man beachte den Film "Submission" (engl. für Unterwerfung, arab. Islam) von Theo van Gogh, der dies so brillant deutlich machte, dass er von einem fanatischen Muslim mit einer regulären Halal-Schächtung auf offener Straße "belohnt" wurde. Das ist ein "Privileg", das nur wenigen Ungläubigen zuteil wird. Unterwerfung im Islam ist einfach alles: die Ungläubigen unterwerfen sich den Muslimen, die muslimischen Frauen unterwerfen sich ihrem Mann und die Muslime selbst unterwerfen sich Allah. Unterwerfung darf man sich ruhig wortwörtlich verstehen, jedenfalls werfen sich Muslime fünf Mal täglich vor ihrem Allah zu Boden, mit dem Gesicht müssen sie dabei die Erde berühren (dass ihr Hinterteil dabei die höchste Position einnimmt, hat zu dem Schluss geführt, dass sie auch mit diesem Körperteil denken, aber das ist Rassismus oder Satire, was Muslime aber eh nicht unterscheiden können). Jedenfalls weiß man auch, welches Verhalten einer Frau gegenüber ihrem Mann zusteht, und welche Haltung Ungläubige gegenüber Muslimen einnehmen müssen. Das Risiko bei einer solchen Haltung anal penetriert zu werden, müssen Unterworfene in Kauf nehmen.

Verantwortung: das was die anderen haben. So ist Deutschland dafür verantwortlich, dass die kleinen Muslime deutsch lernen, der Staat dafür verantwortlich, dass sie dann einen Ausbildungsplatz bekommen, und die Nicht-Muslime dafür verantwortlich, dass sie ja keine Islam-Vorschrift verletzen.

Vertrag: solange einzuhaltendes Abkommen mit Nichtmuslimen, wie einzelne Muslime oder die Umma daraus Vorteile erwachsen. Kann auch ohne Anlass jederzeit gebrochen werden.

Vorsätzlich: findet im Kontext der Genauigkeit israelischer Bomben Anwendung; es bezieht sich nie auf Raketen der Hizbollah, die dafür bestimmt sind, alles zu zerstören, was sie können.

Waffenstillstand: einseitige Beendigung der israelischen Militäroperationen bei gleichzeitiger Fortführung des Raketenbeschusses und der Terrorakte gegen israelische Bürger.

Wahrheit: der Islam

Wali: männlicher islamischer Vormund für Muslimas. Meist ist der Vater Wali, ggf. einer der Brüder oder andere islamische männliche Anverwandten oder auch der Imam. Nichtmuslime können kein Wali sein, nicht mal für die eigenen Töchter.

Waschen: benetzen der Hände, der Füße und des Gesichts vor dem Beten mit Wasser oder Sand

Zeugnis: Das Zeugnis von Frauen und Ungläubigen zählen nicht soviel wie das eines Muslims. Für gewisse Verfehlungen ist es erforderlich vor dem Kadi Zeugen vorzuweisen. Beispielsweise muss eine Frau eine Vergewaltigung von mindestens vier männlichen islamischen Augenzeugen bestätigen lassen. Kann sie das nicht macht sie sich des Ehebruchs schuldig, der ein todeswürdiges Verbrechen der Frau darstellt.

Zina: sexuelle Ausschweifung. Für Frauen ist Zina ein todeswürdiges Verbrechen. Kann aber auch schon ein harmloses Gespräch mit einem nichtverwandten Mann beinhalten.

Zionisten: die schlimmsten aller Feinde des Islams. Tod den Zionisten!

Zivilisten: Im Libanon und im Gaza-Streifen haben Zivilisten Munition in ihren Kellern und ziehen das Feuer vorsätzlich an; in Israel sind sie in Bunkern, um genau das zu vermeiden. Israel verwendet Präzisionswaffen, um zu verhindern, dass Zivilisten getroffen werden; die Hizbollah und die Hamas schießt wahllos Raketen auf Israel ab, um sicherzustellen, dass sie getroffen werden.

 

geklaut bei  http://islaminfo4u.blogspot.com/




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