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Koranforschung

In Potsdam entsteht ein "Buch, das imstande sein wird, Herrscher zu stürzen und Reiche zu wenden".

(...) 

"Damit rechnet in Potsdam freilich niemand. Aber woher die Aufregung kommt, lässt sich erklären. Denn das "Corpus Coranicum" wird den Korantext natürlich sehr deutlich als Kind seiner Zeit und Umwelt identifizieren - und eben hier gibt es eine Reibungsfläche zwischen nicht-islamischer Koranforschung und islamischer Koranbetrachtung. Man könnte es auch so formulieren: Für einen gläubigen Muslim ist der Koran ein Weg zu Gott, der per Definition zu jeder Zeit und an jedem Ort funktioniert. Für westliche Islamwissenschaftler ist er jedoch vor allem ein Weg zurück in die Geschichte."

(...)

 Den kompletten Artikel von SPIEGEL Online gibt es hier .

1.11.07 17:16


Lieber unbekannter Muslim,

Ich möchte dich um die Erlaubnis eines offenen Wortes bitten.
Jede andere historische Persönlichkeit, das wären zum Beispiel Moses, Alexander, Kleopatra, Nero, Richard Löwenherz, Harun al Raschid, Hernan Cortez, Savonarola, Luther, August der Starke, Kaiserin Elisabeth haben eines gemein. Ihre Lebensgeschichte wurde cineastisch verarbeitet. Zum Teil sogar mehrfach und mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Kannst Du Dir nun einen Mohammed-Film vorstellen? Regie und Produktion Steven Spielberg , ein Jude. Mohammeddarsteller Johnny Depp . Nehmen wir an, die Auseinandersetzung mit Mohammed, mit seinem Leben, mit den Berichten über ihn und mit „seinem“ Koran führen Herrn Spielberg und seinen Drehbuchautor zu einem ähnlichen Ergebnis wie mich: Mohammed erscheint also als ausgekochter Stratege, der Arabien einte. Seine Offenbarungsbehauptung liefert ihm eine einzigartige und nachhaltig tragende Legitimationsgrundlage der Macht. Offen bleibt im Film, ob Mohammeds Behauptung nun stimmte oder nicht. Jedenfalls nutzt er sie umfassend zu seinen Gunsten, sei es, um Eroberungen zu begründen, sei es, um Überfälle z.B. während des Mondmonats zu rechtfertigen, sei es, um sich sexuelle Ausschweifungen zu genehmigen, sei es um seinen Harem zu managen. Aishe (Kira Knightley) jedenfalls äußert ihre berühmten Zweifel: „Mohammed, Mohammed, Gott schickt Dir seine Offenbarungen zur rechten Zeit.“ Kein Film also, der den Islam herunter putzte, kein Film voller Hass und Missgunst, kein Film, der vor Dummheit, Vorurteilen und Wissenslücken nur so strotzte. Der Film respektiert Mohammed als Mensch, nicht aber als Prophet. Ein Film also, der Mohammed als historische Person interpretierte, nach Maßgabe der Quellen, auf der Basis einer historisch-kritischen Exegese des Korans (etwa der Leipziger Schule) und in einer kreativen Manier, die Filmregisseure „jedem anderen Menschen gegenüber“ an den Tag legen. Ansonsten verspricht Spielberg Spannung, gute Unterhaltung und mitreißende Bilder.
Lassen wir Diejenigen außer Acht, die behaupten, das Vorbild Mohammeds und die einschlägigen Suren des Korans rechtfertigten, ja geböten sogar Gewalt. (Ich nenne sie in der Regel Islamisten, Menschen, die den Islam als Rechtfertigungsstrategie ihrer Ehrlosigkeit nutzen.) Betrachten wir anständige, achtbare Menschen, die Mohammed für einen Gesandten Gottes halten, die die von ihm niedergeschriebenen Regeln leben und die die angeborene und unveräußerliche Würden jedes Menschen anerkennen.
Dass ich das Abbildungsverbot des Islam einhalte, das kannst Du nicht von mir verlangen. Es kann für Niemanden, der diesen Glauben nicht teilt, irgendein Gewicht besitzen. Allerdings sollte jeder Gläubige des Islam strikt vermeiden, diesen Film zu sehen. Plakate des Films sollten aus Rücksicht nicht Mohammed abbilden. Zeigt ihn in einigen Jahren das Fernsehen, dann sollte eine ausführliche Warnung erfolgen, damit auch jeder Gläubige des Islam die Chance hat, diesen Film nicht zu sehen. Und sollte aus Häme oder Hass jemand einen Gläubigen des Islam zwingen, diesen Film zu sehen, dann ist das eine hart zu bestrafende Gewalttat. Aber wenn diese Rücksichten eingehalten werden, um Dir die Chance einzuräumen, Deine Regeln zu leben, welcher Grund sollte mich dann bewegen, mir den Mohammed-Film von Spielberg nicht anzuschauen??? Und warum sollte nicht jeder Mensch hart bestraft werden, der versucht, mich daran mit Gewalt zu hindern? Selbst, wenn ich nur eine verschwindende Minderheit in einem Land bilde.
Dich, lieber unbekannter Muslim, frage ich nun: „wann meinst Du, wird dieser Film gedreht werden können und wann werde ich ihn mir anschauen können?“
2.11.07 09:54


Islamisten sprengen Buddha-Statuen

Sie setzen Friseursalons in Brand, verhindern Impfungen, verweigern Mädchen den Schulbesuch und sprengen Buddha-Statuen. Islamisten, die den afghanischen Taliban nacheifern, haben in Teilen der pakistanischen Swat-Region die Macht übernommen. Ihr Idol heißt Mullah Omar.

Den kompletten Artikel gibt es bei SPIEGEL-Online  

6.11.07 19:50


Gegner der Londoner Mega-Moschee erhält Todesdrohung

"A leading opponent of plans to build Europe's largest mosque in east London has seen a chilling "obituary" for him posted on the internet.

The film on video-sharing website YouTube is entitled In memory of Councillor Alan Craig and contains pictures of him with his wife and two young daughters."

 

Den kompletten Artikel (in Englisch) gibt es bei der Daily Mail

6.11.07 21:43


15-jähriger Franzose in Dubai vergewaltigt

"Die Gruppen-Vergewaltigung eines 15jährigen Franzosen durch eine Bande von Einheimischen im islamischen Dubai sorgt derzeit für diplomatische Verstrickungen zwischen Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Grund: Die Justiz im Täterland versucht aus dem Opfer ein Täter zu konstruieren."

Bitte weiterlesen bei GAY-WEST 

6.11.07 22:05


Parteigründung Demokratische Liga

Am 06.11.2007 wurde in Berlin-Neukölln die Partei "Demokratische Liga" ins Leben gerufen. Zum Vorsitzenden des Sprecherrates bestellte man den Islamwissenschaftler Dr. Kai Borrmann. Der stellvertretende Vorsitzende, Patrick Holler, leitet einen gemeinnützigen Verein, welcher sich der beruflichen Förderung von Jugendlichen in Berlins Problembezirken widmet. Die weiteren Gründungsmitglieder sind überwiegend im Sozialbereich der Stadt Berlin tätig.

Die „Demokratische Liga“ wirbt für ein neues Verständnis von Politik. Ausgehend von der Erfahrung, daß die etablierten Parteien durch materielle Interessen, überlebte ideologische Befangenheiten und geistige Überalterung den lebendigen Kontakt zum Bürger verloren haben, setzt sich die "Demokratische Liga" für die Diskussion innovativer politischer Konzepte ein.

So stellt sie dem immer offensichtlicher gescheiterten Bemühen um eine "Integration" das Konzept einer "Trennung in Freundschaft" entgegen. Demzufolge soll jenen Ausländern, die ihre Eingliederung in die deutsche Gesellschaft nicht erkennbar aus freien Stücken betreiben, die Rückkehr in jene Gesellschaften erleichtert werden, denen sie stärker verbunden sind.

Des weiteren sind auch die die rechtliche und steuerliche Gleichsetzung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und das Adoptionsrecht Themen der neuen Partei..

Die "Demokratische Liga" bittet alle interessierten Mitbürger, sich konstruktiv an der Diskussion von Lösungsansätzen zu beteiligen, die helfen soll, eine weitere Eskalation der scheinbar ausweglosen Lage zu verhindern und eine echte Alternative aufzuzeigen.

http://www.demokratische-liga.de

 

7.11.07 14:31


Mir graut vor dem 9. November

Warum mir nicht wohl ist? Nun, ich bin ein rational denkender Mensch und ich mag auch keine Verschwörungstheorien. Aber allein die Tatsache, dass bei der Rückreise König Abdullas aus Berlin ausgerechnet am 9.11. ein halbes dutzend Jumbos und andere Großraumjets voller Araber, den Luftraum Berlins erklimmen, lässt mich schaudern. Warum muss der Kerl mit sage und schreibe 11 Flugzeugen anreisen, die aus allen ecken Europas kamen? Selbst George W kommt mit maximal 2 Maschinen aus. Geht es nur mir so oder gruselt sich auch noch ein anderer bei dem Gedanken?

Zitat n-tv

"Später war sogar zu erfahren, dass insgesamt elf Maschinen aus Saudi-Arabien in Berlin gelandet waren. Die deutschen Stellen baten um Verständnis, dass sie nicht angeben könnten, welche Funktion die Insassen hätten."

Wenn man dann noch bedenkt, das der König, der Hüter der heiligsten Ort des Islam, vor seinem Berlinbesuch, in Rom, dem „Oberhaupt der Christenheit“ ein Schwert übergeben hat könnte man schon auf den einen oder anderen seltsamen Gedanken kommen.....

 

8.11.07 07:27


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