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Christen in islamischen Ländern benachteiligt

Die österreichische KLEINE ZEITUNG berichtet in ihrer Online-Ausgabe folgendes:

"Der niederländische Außenminister Verhagen fordert islamische Regierungen auf, in ihren Ländern auch Christen die freie Ausübung ihres Glaubens zu ermöglichen. Religionsfreiheit sei ein unverzichtbarer Teil der Menschenrechte, zu deren Einhaltung sich diese Länder vertraglich verpflichtet hätten.

Der Politiker, der auch dem UNO-Menschenrechtsrat angehört, hat nach eigenen Angaben das Thema immer wieder in Ländern zur Sprache gebracht, in denen staatlicherseits ausschließlich der Islam geschätzt wird. Verhagen räumte ein, Erfolge ließen sich "in einem solchen Dialog nur in kleinen Schritten erreichen".

Von extremer religiöser Intoleranz geprägt ist Saudi-Arabien mit dem Islam in seiner wahhabitisch-puritanischen Auslegung. Die wahhabitische Theologie geht davon aus, dass auf dem Boden des Königreichs - wegen der Präsenz der heiligen Stätten Mekka und Medina - keine andere Religion als der Islam ausgeübt werden darf. Über die Einhaltung der Gesetze wacht die Religionspolizei, deren Spitzel im ganzen Land präsent sind. Den Zehntausenden von christlichen Gastarbeitern ist - auch innerhalb ihrer Wohnungen - jedwede religiöse Betätigung strengstens untersagt. Die Grenz- und Zollbehörden sind angewiesen, die Einfuhr von Bibeln, christlichen Gebetbüchern, Ikonen, Kreuzen, Rosenkränzen, Andachtsgegenständen aller Art zu unterbinden.

In islamischen Ländern herrscht auch nach Ansicht des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz Deutschlands, Kardinal Karl Lehmann, keine Religionsfreiheit. "Von mir aus könnte man sogar in Rom eine Moschee bauen, die höher ist als der Petersdom", sagte der Mainzer Oberhirte. "Aber ich möchte dann im Gegenzug auch nicht verhaftet werden, wenn ich in Saudi-Arabien eine Messe lese." "

Zum kompletten Artikel geht es HIER

 

20.12.07 08:36
 


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