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Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Islam

Küsst die Islamisten

"Wenn man bedenkt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 gerade erst sechs Jahre zurück liegen und dass alle spektakulären Terroraktionen danach (London, Madrid, Djerba, Bali, Casablanca, Istanbul, Taba, Scharm el Scheich, Amman, Mumbai, Mombasa) von Muslimen, bzw. "Islamisten" begangen wurden, die ihrerseits mit dem Anspruch auftraten, den Willen Allahs zu vollstrecken, dann kommen einem die Reaktionen der aufgeklärten Öffentlichkeit umso seltsamer vor.

Zum einen wird immer wieder nachgerechnet, dass 99,9 Prozent aller Muslime friedliche Menschen und nur ganz wenige gewaltbereite Extremisten seien, dass der Islam, "die Religion des Friedens", von einer kleinen radikalen Minderheit missbraucht und als Geisel genommen wird. Statt aber die logische Anschlussfrage zu stellen, warum sich 99,9 Prozent von 0,1 Prozent missbrauchen und als Geiseln nehmen lassen, ohne die kleine radikale Minderheit in die Schranken zu weisen, zieht es die aufgeklärte Öffentlichkeit vor, den radikalen Elementen entgegen zu kommen, sich mit ihnen präventiv zu arrangieren. If you can't beat them – hug them!"

Das komplette Essay von Henryk M. Broder ist nachzulesen beim SPIEGEL online.

18.12.07 09:58


Iran macht Magog aktuell

Unter dieser beunruhigenden Überschrift findet sich heute in der Onlineausgabe von ISRAEL HEUTE unter anderem folgendes:

"(...) Wenige Monate vorher hatte auch Israels ehemaliger Mossad-Geheimdienstchef Ephraim Halevy in der Presse vor einem baldigen Dritten Weltkrieg gewarnt: „Der Westen ignoriert die Kriegsgefahr durch den fanatischen Islam!“, sagte er, denn in Europa nehmen Politiker die Gefahr einer solchen Auseinandersetzung kaum wahr. „Solche Reden gefährden ein gemeinsames und friedliches Vorgehen. So können keine friedlichen Lösungen mit dem Iran gefunden werden“, reden sich EU-Politiker ein.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bezeichnet unterdessen die Sanktionen der UNO gegen sein Land als nutzlos. „Das Dossier des Weltsicherheitsrats ist nicht einmal das Papier wert, auf dem es geschrieben wurde“, plärrte Ahmadinedschad im iranischen Fernsehen, um gleich noch mit einer Drohung nachzulegen, dass sein Land imstande sei, 11.000 Raketen per Minute auf Israel abzufeuern. „Ein Dritter Weltkrieg im Atomzeitalter bedeutet das Ende der Menschheit“, warnen derweil israelische Politiker und Sicherheitsexperten.

Am 6. September haben israelische Kampfflugzeuge, wie ausländische Medien berichteten, einen syrischen Atomreaktor bombardiert, dessen Bau mit nordkoreanischer Hilfe vor sechs Jahren begann und streng geheim gehalten wurde. Sechs Wochen später, am 24. Oktober, hat die israelische Armee das Volk Israel über die Medien aufgerufen, ihre Sicherheitsräume und Bunker wie im ersten Golfkrieg 1990 vorzubereiten. Auch wenn die Armee mehrfach betonte, dass keine akute Kriegsgefahr bestehe, so sei eine Bereitschaft dennoch wichtig.

Der israelische Physiker und Ex- General Prof. Jitzchak Ben Israel glaubt, dass die ersten iranischen Atombomben in drei bis fünf Jahren einsatzbereit sein werden. Also drei Jahre früher, als von der IAEA prognostiziert. (...)

In einer seiner Reden über die Endzeit erinnerte Rabbi Schmueli an die Auslegungen des weisen Rabbiners Chefetz Haim – Israel Meir Hacohen (1838-1933), der vor 100 Jahren vom Dritten Weltkrieg sprach. Dieser Krieg wird laut Chefetz Haim der letzte sein und nicht länger als 20 Minuten dauern. „In seiner Zeit konnte der Rebbe noch nichts von Atomwaffen wissen“, sagt Rabbi Schmueli. Heute können Atombomben innerhalb von Minuten ganze Völker vernichten.   (...)

Was der iranische Staatschef in Bezug auf Israel öffentlich ausspricht, ist die herrschende Meinung in den meisten islamischen Staaten im Nahen Osten. Verkehrsminister und Ex-Generalstabschef Schaul Mofaz: „Die iranische atomare Bedrohung ist nicht nur eine ernstzunehmende Existenzbedrohung des Judenstaats Israel, sondern ebenso für die westliche Welt. Bushs Warnung vor einem Dritten Weltkrieg spiegelt die Sorge vor einem Atomkrieg wider“, sagte uns Mofaz. (...) "

Zum kompletten Artikel geht es HIER

18.12.07 09:37


UNICEF Pressefoto des Jahres

"Das Sieger-Bild stammt von der amerikanischen Fotografin Stephanie Sinclair und zeigt ein unglückliches Hochzeitspaar: Der Bräutigam Mohammed wirkt wie ein alter Mann, die Braut, das Mädchen Ghulam, ist gerade mal elf Jahre alt. Die Aufnahme ist Teil einer Fotoserie über Kinderheiraten, die Sinclair in den vergangenen zwei Jahren in Afghanistan, Nepal und Äthiopien fotografiert hat. 

Während eines Aufenthaltes in Afghanistan fiel der 34-jährigen freien Fotografin auf, dass viele Mädchen mit wesentlich älteren Männern verheiratet waren. Sie beschloss, mit Bildern auf das Thema aufmerksam zu machen. "Was fühlst du heute?" fragte Stephanie Sinclair das Mädchen Ghulam am Tag ihrer Verlobung. "Nichts", sagte das Mädchen etwas verwirrt. "Ich kenne diesen Mann nicht - was sollte ich fühlen?""

Zum kompletten Artikel im SPIEGEL online geht es HIER.

Zum weiteren Verständnis sei noch folgendes hinzugefügt:

Aischa bint Abi Bakr (arabisch عائشة بنت أَبي بكر‎, DMG ʿĀʾiša bint Abī Bakr) (* ?; † 678 in Medina) war die jüngste der neun Frauen Mohammeds. Aischa ist weithin bekannt als die Lieblingsfrau des Propheten Mohammed, und ist eine wichtige Quelle in der Hadith, einer Sammlung der Überlieferungen über Denken und Handeln des Propheten.

Die frühe Heirat Aischas mit Mohammed ist Ausgangspunkt einer Kontroverse: Nach der Auffassung orthodoxer Sunniten und Schiiten, also der überwiegenden Mehrheit der Muslime, war Aischa sechs oder sieben, als Mohammed sie heiratete und neun Jahre alt, als er die Ehe mit ihr vollzog. Dies wird heutzutage von vielen Seiten kritisiert. (Quelle: Wikipedia)

18.12.07 09:22


Moscheebau in Charlottenburg

Über den Neubau einer Moschee im traditionell gutbürgerlichen Berlin-Charlottenburg berichtet der TAGESSPIEGEL letzten Freitag unter anderem folgendes:

"Wir lesen in der Zeitung, dass die Moschee auf einem Industriegelände entstehen soll. Das ist nur formal richtig: Der Platz ist ein kleines ehemaliges Fabrikgelände inmitten eines Wohnbezirks. Drumherum gibt es Nachbarn. So zu tun, als gäbe es die nicht – und als sei die öffentliche Meinung deshalb irrelevant – ist falsch.
Viel problematischer ist, dass die Moschee von Inssan e. V. gebaut wird. Dies ist eine Verbindung einiger Dutzend Muslime. Der Bau kostet jedoch mehr als drei Millionen Euro und soll 700 Gläubigen Platz bieten. Das ist angesichts von Inssans Größe vollkommen überproportional. Daran schließen sich legitime Frage über Inssan, ihre Finanzierung und Ziele an. Keine davon wurde in einem offenen, sachlichen Rahmen debattiert.
Es ist eindeutig, dass Inssan eng mit der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) verbandelt ist. Das ist wichtig, weil die IGD von Mitgliedern der Muslimischen Bruderschaft gegründet wurde, der einflussreichsten Organisation des politischen Islam. Diese Verbindungen bestehen bis heute; der derzeitige Chef der Bruderschaft arbeitete früher als Imam für eine Moschee der IGD. Darüber hinaus ist der IGD Teil eines europaweiten Netzwerkes, das mit der Bruderschaft verbunden ist.
Inssans Verbindungen zur IGD sind ähnlich eindeutig. Der IGD-Chef Ibrahim al Zayat hat das Gelände für Inssans ursprüngliche Moschee in Neukölln gekauft - im Auftrag des „Europe Trust“, einer in Großbritannien angemeldeten Wohltätigkeitsorganisation, die von der IGD und anderen mit der Bruderschaft verbundenen Organisationen gegründet wurde."

Den kompletten Artikel kann man HIER nachlesen. 

17.12.07 10:15


Moslems wieder mal beleidigt

Im TAZBLOG fand ich einen so schönen, kleinen Kommentar, dass ich ihn hier einmal komplett zitieren möchte:

"Es kam wieder mal, wie es kommen musste. Moslems, diesmal in der niederländischen Stadt Gouda, sind fürchterlich beleidigt. Es geht um die Foto-Ausstellung “Adam & Ewald” der iranischen Künstlerin Sooreh Hera. Die sollte erst in Den Haag gezeigt werden, aber der Museums-Direktor kniff. Nun hat das Museum in Gouda den Fotos sozusagen Asyl angeboten, aber gleich gab es wieder Morddrohungen von Moslems.

Denn auf den Fotos ist eine Maske von Mohammed auf den halbnackten Körpern von Homosexuellen zu sehen.

Jemand namens A.el Mahi sagte vor dem Gemeinderat der Stadt Gouda namens der drei Moscheen und der türkischen Vereinigung Anadolu, dass Homosexualität in der islamitischen Gemeinschaft kein Problem mehr sei. Das überrascht uns natürlich.

Das was nun kommt, weniger. Der Prophet sei eine heilige Person für die Moslems und wie das bei Propheten so ist, müsse damit Rechnung gehalten werden. Diese Art Kunst würde keine inhaltliche Diskussion in islamischen Ländern, in denen Homos unterdrückt werden, initieren. Das einzige Ziel dieser Kunst sei, Hass zu verbreiten und normale islamische Bürger zu beleidigen. Die islamische Gemeinschaft in Gouda würde sich grosse Sorgen machen über die Unruhe, die Museums-Direktor Ranti Tjan verursachen würde.

Der wird inzwischen, wie wir berichteten, mit dem Tode bedroht und muss beschützt werden."

 

 

17.12.07 10:03


Katholischer Priester niedergestochen

Der SPIEGEL online berichtet Gestern folgendes:

"Die Serie blutiger Angriffe auf christliche Würdenträger in der Türkei hält an: Heute wurde nach der Messe in Izmir ein italienischer Priester niedergestochen.

(...) In den vergangenen zwei Jahren hat es mehrere Angriffe auf Christen in der Türkei gegeben. Während der weltweiten islamischen Proteste gegen Karikaturen des Propheten Mohammed in europäischen Zeitungen erschoss ein 16-jähriger im Februar 2006 in Trabzon einen katholischen Priester, der in seiner Kirche betete. Nach diesem Anschlag wurde ein katholischer Priester in Izmir angegriffen und ein weiterer in der Schwarzmeerstadt Samsun niedergestochen. Im April wurden drei Mitarbeiter eines Bibelverlages, darunter ein Deutscher, ermordet. Im November wurde ein assyrischer Geistlicher entführt, der inzwischen von Sicherheitskräften im Südosten der Türkei befreit wurde.

Die Angriffe haben die Frage aufgeworfen, ob die türkischen Behörden den Schutz der christlichen Minderheit garantieren können."

Zum kompletten Artikel geht es HIER

17.12.07 09:53


Grundschüler schlägt Lehrer

Unter dieser Überschrift berichtet der SPIEGEL online heute unter Anderem folgendes:

" (...)Der türkischstämmige Drittklässler habe "den Unterricht massiv gestört und Lehrer sowie Mitschüler zunächst provoziert und beleidigt", sagte der Direktor der Schule, Manfred Kammerer, dem Blatt. Als der Mathematiklehrer einschritt, habe der Junge ihn geohrfeigt. Nachdem der Neunjährige zur Schulstation gebracht worden war, habe er noch den Sozialarbeiter und eine Sportlehrerin geschlagen. (...) Der Junge sei schon seit der Einschulung auffällig, heißt es weiter in dem Bericht. Die Betreuung durch einen Sozialarbeiter blieb bislang erfolglos - offenbar auch, weil die Familie des Kindes bisher nicht sehr kooperativ gewesen sei. (...) "

Den kompletten Artikel gibt es HIER

15.12.07 16:10


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